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Inside State-of-the-Art-US-Telehealth 2017 Zeit für „Champions“

Eine Delegation des deutschen Gesundheitswesens machte sich im Oktober auf zu einer Reise an die US-Ostküste. Die Mission: von Best Practicern lernen, wie Digitalisierung/Telehealth im Alltag funktionieren kann. Mit nach Hause nahmen sie mehrere Lektionen, u.a. dass die Führung und deren Einstellung der elementare Erfolgsfaktor ist.

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Zeit für „Champions“
Eine speziell ausgebildete Intensivkrankenschwester betreut im Carolinas Healthcare System bis zu 40 Patienten über sechs Monitore. -

Deutsche Healthcare-Einrichtungen haben jetzt die Chance, „Champions“ zu werden. Gut stehen die Chancen v.a. für diejenigen, die bereits zu den Pionieren des strategischen digitalen Rollouts gehören. Dennoch: Erste Erfolgsberichte aus dem digitalen Universum lassen die meisten Wettbewerber häufig skeptisch in der analogen Welt zurück – nicht zuletzt, weil man sich dort nicht mutig auf Neuland wagen muss, ohne sämtliche Unsicherheitsfaktoren vorhersagen zu können. Doch genau das ist das Erfolgsgeheimnis der Digitalisierung, wie die Teilnehmer der Intensivstudienreise von zeb und Schumacher Clinical Partners im Oktober 2017 von den besuchten führ-enden Telehealth-Einrichtungen erfahren haben. „Deutsche Healthcare-Einrichtungen befinden sich in einem frühen Stadium der Digitalisierung. Für sie ist es jetzt an der Zeit, die vorhandenen technischen Möglichkeiten systematisch auf die individuelle Praxistauglichkeit hin zu bewerten“, erklärt Jeff Jones, Director Consultant Services bei Schumacher Clinical Partners. Er begleitete gemeinsam mit Dr. Oliver Wagner, Affiliate Partner, Consulting Services International, Bryan Arkwright, Consulting Manager, und Monica Leslie, Senior Consultant bei Schumacher Clinical Partners, die acht Teilnehmer der Intensivstudiendreise auf ihrer Exkursion zu Telehealth-Zentren an der US-Ostküste mit Stops in Charlotte, North Carolina, bei Carolinas Healthcare System, in Asheville, North Carolina, bei Mission Health und in Charlottesville, Virginia, beim University of Virginia Health System. Dort gab es Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie findet man die richtige Telehealth-Strategie?
  • Wie überzeugt man die Mitarbeiter davon?
  • Wie findet man die passenden technischen Lösungen?
  • Wie wird Telehealth vergütet und bringt es einen finanziellen Vorteil?
  • Wie wird richtig investiert?
  • Wie geht man mit dem Thema Datenschutz um?
  • Wie evaluiert man seine Telehealth-Aktivitäten?
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