Corona-Pandemie -

Freiwilliger "Corona-Dienst" Warum melden sich Pflegende freiwillig – und warum nicht?

Diese Frage soll nun eine Umfrage der Universitätsmedizin Greifswald klären. Denn v.a. zu Beginn der Pandemie waren ehemalige Pflegende aufgerufen, wieder in Kliniken und Pflegeheimen bei der Versorgung zu helfen. Die Ergebnisse sollen helfen, zukünftige Maßnahmen zu erleichtern.

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Um personelle Engpässe bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurden ehemalige Pflegefachpersonen aufgerufen, sich für die Unterstützung in der Patientenversorgung freiwillig zu registrieren. Das Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald möchte mehr über die Gründe erfahren, die zu einer freiwilligen Registrierung und damit einer zeitlich begrenzten Rückkehr in die Patientenversorgung führen – aber auch über Gründe, die eine Registrierung verhindern.

Hierfür führt das Institut die Studie „Return“ (Freiwillige Registrierung ehemaliger Pflegefachpersonen im Krisenfall) durch. Mittels Onlineumfrage können alle ehemaligen, d.h. nicht mehr in der direkten Patientenversorgung tätigen Pflegefachpersonen, teilnehmen. Unabhängig davon, ob sie sich für einen möglichen Einsatz registriert haben, dagegen entschieden haben oder noch abwarten.

Die Erkenntnisse aus dieser Studie können dazu beitragen, Maßnahmen zu identifizieren, die eine freiwillige, zeitlich begrenzte Rückkehr in die Pflege in einem Krisenfall erleichtern. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

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