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Digitaler Gesundheitspreis 2019 VR für den OP an der Spitze

Eine unabhängige Jury kürte am 20. März 2019 die drei Gewinner des Digitalen Gesundheitspreises von Novartis und Sandoz Deutschland/Hexal. Sie haben sich gegen weit mehr als 100 Bewerber durchgesetzt.

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Novartis Pharma und Sandoz Deutschland/Hexal haben am 20. März in Berlin zum zweiten Mal den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Digitalen Gesundheitspreis verliehen. Die Gastgeber Dr. Sidonie Golombowski-Daffner, Novartis Deutschland, und Dr. Stephan Eder, Sandoz Deutschland/Hexal, prämierten die drei Projekte, die sich gegen die Vielzahl der Mitbewerber durchgesetzt hatten. Insgesamt wurden bei der zweiten Auflage des Digitalen Gesundheitspreises 119 Bewerbungen – und damit fast 50 Prozent mehr als im Vorjahr – eingereicht, die nachhaltige digitale Lösungen zur Verbesserung der Patientenversorgung im Gesundheitswesen vorgestellt haben.

Das sind die Gewinner

1. Platz: VSI-Virtual Surgery Intelligence, apoQlar GmbH, Hamburg mit 25.000 Euro Preisgeld für die virtuelle Überlappung bildgebender Diagnostik mit dem Operationsgebiet, die als Unterstützung des behandelnden Chirurgen bei einer OP direkt auf den Patienten projiziert wird.

2. Platz: eyeTrax, mindQ GmbH & Co. KG, Osnabrück mit 15.000 Euro Preisgeld für Virtual-Reality-unterstützte Untersuchung und Analyse der Okulomotorik (Augenbewegungen und Pupillenfunktion).

3. Platz: neotiv, neotiv GmbH, Magdeburg mit 10.000 Eur Preisgeld für digitale Lösungen zur frühen Erkennung und zur Verlaufskontrolle von Gedächtnisproblemen.

„Wir möchten den Gewinnern des Digitalen Gesundheitspreises 2019 herzlich gratulieren und sind gespannt, wie sowohl die Gewinnerprojekte als auch die zahlreichen weiteren Einreichungen das Gesundheitswesen zukünftig nachhaltig beeinflussen werden“, sagt Novartis-Deutschland-Chefin Dr. Sidonie Golombowski-Daffner. Dr. Stephan Eder, Deutschlandchef von Sandoz und Sprecher des Hexal-Vorstands, fügte hinzu: „Mit dem Digitalen Gesundheitspreis wollen wir wegweisende digitale Innovationen, die einen echten medizinischen Bedarf adressieren, auszeichnen und fördern. Es zeigt sich immer wieder, dass digitale Technologien medikamentöse Behandlungen optimal ergänzen können und Patienten so zielgerichteter, anwenderfreundlicher und vor allem wirksamer therapiert werden können.“

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