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Personalmanagement als Indikator für Pflegequalität

Suchen Pflegefachkräfte einen Arbeitsplatz, spielt für sie die Qualität, die ein Arbeitgeber leistet, eine wichtige Rolle. Und diese Qualität basiert nicht zuletzt auf einem modernen Personalmanagement, das die Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter integriert.

Nach jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden 2016 etwa 40.000 examinierte Pflegefachkräfte und Pflegehelfer fehlen. Allein seit 2008 ist dem Bericht zufolge die Nachfrage bei Fachkräften um 126 Prozent gestiegen. Gleichzeitig definiert der GKV-Spitzenverband in seinen Positionen zur Bundestagswahl die Qualität der Pflege als zentralen Aspekt. Nicht nur bei der medizinisch-pflegerischen Versorgung, sondern auch für ein weitgehend selbstbestimmtes Leben der Pflegebedürftigen. Kompetente Mitarbeiter sind dabei für die Personalverantwortlichen ein bewertbarer Indikator für Pflegequalität.

Damit Pflegende unter den zunehmend schwierigeren Rahmenbedingungen eine hochwertige Arbeit verrichten können, ist u.a. auch eine professionelle Softwareunterstützung notwendig, wie zum Beispiel die der GeoCon Software GmbH, einem der erfolgreichsten Anbieter in Europa. Hier lassen sich selbst komplexe Berechnungen zum Pflegebedarf auf Basis hinterlegter Pflegestufen und entsprechender Personalschlüssel unkompliziert ausführen. So lässt sich für eine kostendeckende Planung der Bedarf an Pflegestunden anhand der tagesaktuellen Bewohneranzahl, die Stundensumme der geplanten Dienste sowie eine mögliche Differenz transparent aufzeigen.

Mehr über die professionelle Softwareunterstützung von GeoCon erfahren Sie auf der PFLEGE + HOMECARE Leipzig (15. bis 17. Oktober 2013, Stand C53/H 2), der ConSozial 2013 (6. bis 7. November 2013 in Nürnberg, Stand 517/H7A) sowie auch unter www.geocon.de.

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