Die Chancen des KHZGs dank Spracherkennung ausschöpfen

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Das Ziel des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ist die Modernisierung und vor allem Digitalisierung deutscher Krankenhäuser. Dafür mussten bis Ende letzten Jahres die Anträge für die 11 verschiedenen Fördertatbestände eingereicht werden. Die meisten entfielen dabei auf die digitale Dokumentation. Markus Vogel, Chief Medical Information Officer bei Nuance erklärt, wie Cloud-basierte Spracherkennung, zum Beispiel die Nuance-Lösung Dragon Medical One, Dokumentationsprozesse vereinfachen und beschleunigen.

(C) dirk hasskarl/fotografie

Ein steigender Kostendruck, neue rechtliche Vorgaben, Fachkräftemangel und zunehmende Unzufriedenheit unter den Angestellten – die Herausforderungen für Krankenhäuser haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Gerade die klinische Dokumentation wird immer aufwändiger und umfangreicher, wodurch Ärzt*innen und Pflegekräfte immer weniger Zeit für ihre eigentliche Aufgabe – der Versorgung ihrer Patient*innen – bleibt.

Spracherkennung sorgt für Zeitersparnisse

Aus diesem Grund ist die digitale Dokumentation Fördertatbestand 3 des KHZGs. Gerade bei der Dokumentation können digitale Anwendungen zu großen Effizienzsteigerungen beitragen und gleichzeitig auch zu einer besseren Vernetzung von Patient*innen mit den verschiedenen Behandlungsteams und der Administration führen. Dementsprechend betreffen die meisten (24,2 Prozent) der im Rahmen des KHZG eingereichten Förderanträgen die digitale Dokumentation.

Digitale Dokumentationslösungen wie die Spracherkennung Dragon Medical One von Nuance bieten unmittelbare Vorteile, die auch für die Nutzer*innen sofort sichtbar sind. So verringert sich vor allem der Zeitaufwand für die Dokumentation drastisch. Gleichzeitig sind sie schnell einsatzbereit und bieten eine nahtlose Verfügbarkeit von klinischen Daten in der elektronischen Patientenakte. Im Laufe des Tages sammeln sich die eingesparten Minuten an, sodass die Ärzt*innen und Pflegekräfte insgesamt mehr Zeit für andere Aufgaben haben. Wenn die Daten der Patient*innen zudem sofort im internen Informationssystem verfügbar sind, erspart das mühsame Rückfragen oder spätere Suchvorgänge, gleichzeitig werden Informationsbrüche in der Behandlung vermieden.

Mehr Flexibilität dank der Cloud

Als Cloud-Lösung bietet Dragon Medical One Nutzer*innen darüber hinaus weitere praktische Funktionen. So kann in Verbindung mit der App PowerMic Mobile jedes mobile Gerät, zum Beispiel ein Smartphone, als drahtloses, sicheres Diktiermikrofon verwendet werden. Dabei wird die Spracheingabe direkt in die Cloud geroutet, sodass auf dem Gerät keinerlei Daten gespeichert werden. Die Übertragung erfolgt dabei mit einer 256 Bit Verschlüsselung in eines der High-End-Rechenzentren von Microsoft Azure in Deutschland, um ein Höchstmaß an Schutz für diese sensiblen Daten zu gewährleisten.

Zudem können die Nutzer*innen die Lösung an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen, einen personalisierten Wortschatz, Textvorlagen und Sprachkommandos anlegen, was nochmal dazu beiträgt, die Dokumentation zu vereinfachen und beschleunigen. Durch die Cloud-Infrastruktur stehen den Anwender*innen diese Personalisierungen jederzeit und überall innerhalb sowie außerhalb des Klinikgeländes zur Verfügung.

Eine nachhaltige Investition

Da nicht nur der zeitliche Rahmen für die durch das KHZG geförderten Projekte eng bemessen ist, sondern sie auch hohe Qualitätsanforderungen erfüllen müssen, ist es für Krankenhäuser wichtig, bei der Umsetzung mit einem erfahrenen und kompetenten Partner zusammenzuarbeiten und eine Lösung zu wählen, die bereits etabliert ist. Relevant ist dabei nicht nur die Produktqualität, sondern auch die zukünftige Mobilität, Skalierbarkeit, Kompatibilität mit der existierenden Infrastruktur sowie die Erfüllung aller gesetzlicher Regularien.

Spracherkennung punktet in allen Bereichen und bietet Krankenhäusern eine zuverlässige und kompatible Infrastruktur mit einem schnellen Return on Investment (ROI) und das bei höchster Sicherheit.

Berücksichtigen Sie bei Ihren KHZG-Entscheidungen die medizinische Sprachinfrastruktur der Zukunft.