Verpflegung -

Robert-Bosch-Krankenhaus Konzept gegen Mangelernährung ausgezeichnet

Dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart wurde die „Best Practice“-Auszeichnung der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) verliehen. Damit ehrt die KTQ das Ernährungsmanagement gegen Mangelernährung der Einrichtung.

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Einer von vier Patienten leidet bei stationärer Aufnahme unter einer krankheitsbedingten Mangelernährung. Gründe sind u.a. eine verminderte oder einseitige Nahrungszufuhr oder ein erhöhter Energieverbrauch wie bei Tumorerkrankungen.

Am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) betreut seit 2017 ein spezielles Ernährungsteam gemeinsam mit Ärzten und Pflegefachkräften betroffene Patienten. Ziel des Projekts „Einführung eines Ernährungsmanagements – Initiativprojekt zur Gründung eines klinischen Ernährungsteams zur optimalen Versorgung und Prävention von Patienten mit Mangelernährung im RBK“ ist Mangelernährungsrisikos frühzeitig zu erkennen und eine Ernährungstherapie einzuleiten.

Dafür wurde das RBK nun mit dem „Best Practice“-Award der KTQ ausgezeichnet. Ziel der Auszeichnung ist es, den Austausch zwischen Einrichtungen und die Bekanntheit der Best Practices zu stärken.

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