AOK Baden-Württemberg Bessere Versorgung nach zehn Jahren Hausarztvertrag

Seit zehn Jahren gibt es die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg. Der Hausarzt ist dabei erster Ansprechpartner für alle medizinischen Fragestellungen. Er koordiniert die Behandlung und überweist den Patienten bei Bedarf an Fachärzte, Therapeuten oder ins Krankenhaus. Die AOK hat nun ein Fazit gezogen. › mehr

„DigitalCare“ – das Projekt der Mensch-Technik-Interaktion Schnittstellen optimieren

Das von der bayerischen Staatsregierung geförderte Projekt „DigitalCare – Teilbereich Schnittstellenoptimierung zwischen Krankenhaus und Kurzzeitpflege“ analysiert und erprobt modellhaft die digitale Überleitung aus Kranken­häusern in Pflegeeinrichtungen mit eingestreuten Kurzzeitpflegeplätzen (Förderkennzeichen PBN-MED-1704-0009). › mehr
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Fragebögen der IQTIG Hochwertige Versorgung dank Patientenbefragung

Wurde der Patient gut informiert? Wie hat er seine Behandlung erlebt? Und welche Probleme sind aufgetreten? Patientenbefragungen sind wichtig, wenn es darum geht, die gesundheitliche Versorgung im Krankenhaus zu verbessern. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen ist zurzeit dabei, Fragebögen für verschiedene Patientengruppen zu entwickeln. › mehr
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Fachsymposium „Gesundheit & Versorgung“ Über Zukunftsperspektiven der Gesundheitsversorgung

„Die Bereitschaft aller, den Innovationsfonds als Chance zu begreifen“ ist für Dr. David Reinhard vom GKV-Spitzenverband die Grundvoraussetzung für den Erfolg des 2014 eingeführten Instrumentes zur Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssystems. Auf dem Fachsymposium „Gesundheit & Versorgung“ am 1. und 2. Juni 2017 bei den Gesundheitsforen Leipzig wurden die Potenziale und Chancen erörtert. › mehr

Interview mit Peter Vullinghs „Die Versorgung muss gesünder werden“

Für Deutschlands größtes neues E-Health-Projekt „HerzEffekt MV“ agiert Philips als technischer Partner, liefert die digitale Plattform sowie die als Medizinprodukte zertifizierte Hardware. Das Unternehmen ist auch für die Entwicklung der Apps zuständig, durch die die Gesundheitsdienstleister miteinander vernetzt sind. › mehr

Interview mit Prof. Dr. Stephan Burger „Man muss mit den Menschen sprechen“

Gerade multimorbide geriatrische Patienten sind auf eine lückenlose Versorgung angewiesen. Viele von ihnen leben heute zu Hause – aber wie kann ihre Versorgung verbessert werden? Die Initiative Casaplus beweist, dass das Zusammenspiel mehrerer Sektoren prima funktionieren kann. Und dabei lassen sich sogar auch Kosten sparen. › mehr

Charité – Universitätsmedizin Berlin Warum Notaufnahme statt Hausarzt?

Immer häufiger suchen Patienten, die keinen notfallmedizinischen Bedarf haben, Rettungsstellen auf. Das bringt die Notaufnahmen an ihre Grenzen. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nun Frauen und Männer aus ländlichen und städtischen Regionen zu ihren Motiven befragt, eine Rettungsstelle aufzusuchen. › mehr
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Barmer GEK Pflegereport 2016 Pflegerische Versorgung ist wohnortabhängig

Je nach Wohnort ist das Pflegeangebot für auf Pflege angewiesene Menschen sehr verschieden in Deutschland. Das ist ein Ergebnis des Pflegereports 2016, den die Barmer GEK am 24. November 2016 in Berlin vorgestellt hat. Der Pflegereport weißt große regionale Unterschiede in der Pflege aus. › mehr

Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen Wege zur Überwindung der Sektorengrenzen

Welche Schwierigkeiten bringt die sektoral strukturierte Gesundheitsversorgung mit sich? Dieser Frage stellen sich die Teilnehmer des 12. Bundeskongresses der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen unter dem Motto „Wege zur Überwindung der Sektorengrenzen“. › mehr

Interview mit Prof. Dr. Falk Hoffmann Versorgungsforschung: Wichtig, aber kaum bekannt

Dass Abläufe in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen manchmal nicht reibungslos funktionieren, es gerade an Schnittstellen oft hapert, weiß jeder. Höchste Zeit für Optimierung! Die Versorgungsforschung kann dabei helfen – sofern sie mehr zum Einsatz käme. › mehr
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NetzWerk psychische Gesundheit Psychisch kranke Menschen profitieren von vernetzter Versorgung

Patienten, die im NetzWerk psychische Gesundheit der Techniker Krankenkasse versorgt werden, halten sich deutlich weniger in der Klinik auf. Ergebnissen des Forschungsprojekts des AQUA-Instituts zufolge befinden sie sich an sieben Tagen pro Jahr im Krankenhaus. Vor der Versorgung in den Netzen waren es 22 Tage jährlich. › mehr

Interview mit Prof. Bernd Reuschenbach Ein interprofessionelles Verständnis von Versorgung

Die Katholische Stiftungsfachhochschule München war bei der Einführung des Diplomstudiengangs Pflege­management 1995 in der bayernweiten Hochschullandschaft Vorreiter. Jetzt setzt sie erneut Akzente. Seit dem Sommersemester 2015 gibt es nun den ersten Masterstudiengang „Pflegewissenschaft: Innovative Versorgungskonzepte“ in Bayern. › mehr

Ausbau des Fachbereichs Pflege an der KSFH Neue Stiftungsprofessur in der Versorgungsforschung

An der katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) gibt es die neue Stiftungsprofessur Versorgungsforschung und Versorgungskonzepte. Die Josef und Luise Kraft-Stiftung fördert die Professur mit 480.000 Euro. › mehr

AOK Baden-Württemberg Mehr Hausarztbesuche, weniger überflüssige Behandlungen

Wenn der Hausarzt erste Anlaufstelle für Patienten ist, zahlt sich das aus: Sie gehen öfter zum Hausarzt und erhalten seltener überflüssige Behandlungen. Allein in Baden-Württemberg können durch die Hausarztzentrierte Versorgung viele Klinikeinweisungen vermieden werden. › mehr

Versorgungsforschung: Wanka kündigt Aktionsplan an

Routinedaten sind Schätze der Krankenkassen, die "nicht adäquat genutzt oder gehoben" werden. Das hat Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (CDU) in Berlin erklärt und ihren Fahrplan für eine leistungsstarke Versorgungsforschung vorgestellt. › mehr