Bundesverband Pflegemanagement e.V. Noch keine Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2002 gab es die bisher wohl gewaltigste Krankenhausreform in Deutschland. Die tagesgleichen Pflegesätze, auf Basis der hausindividuellen Ist-Kosten ermittelt, wurden durch das System der German Diagnosis Related Groups, kurz G-DRG, abgelöst. Für die Pflege blieb das nicht ohne Folgen. › mehr

GKV-Spitzenverband Berlin Qualitätskritische Bereiche identifizieren

Im Pflegebereich deutscher Kliniken steht derzeit nicht alles zum Besten. Das sind die Einschätzung der Pflegenden, die Wahrnehmung vieler Patienten und auch die Überzeugung der politischen Entscheidungsträger. Über das Ausmaß von Qualitätsmängeln in der stationären Krankenhauspflege gibt es jedoch beschämend wenig empirisches Material. › mehr
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Deutscher Pflegerat, Fachkommission DRG Die Pflegebedarfs­faktoren integrieren

Aus den im KHSG adressierten Entwicklungsbedarfen ergibt sich der Auftrag, Vorschläge zu erarbeiten, wie ein erhöhter Pflegebedarf von an Demenz erkrankten, pflegebedürftigen oder behinderten Patienten und der allgemeine Pflegebedarf in Krankenhäusern sachgerecht abgebildet werden kann. › mehr

Fehlentwicklungen im G-DRG-System verhindern Der pflegerische Beitrag zum Lernprozess

Es gibt unterschiedliche professionelle Sichtweisen über die Abbildung der Pflege im G-DRG-System. Auf den folgenden Seiten kommen die beteiligten Experten zu Wort, mit dem Ziel, einen fachlich fundierten Beitrag zum laufenden fachöffentlichen Diskurs „Personal­bedarfs­bemessungssystem“ zu leisten. › mehr

Ärztliche Expertise Die Attraktivität des Berufs sollte im Fokus stehen

Zunehmend entsteht eine Diskussion darüber, ob die Pflegeleistung am Patienten in der DRG-Vergütung adäquat abgebildet ist, wobei der Mangel prozeduraler Verschlüsselung der Pflege-Einzelleistungen als Ursache für die „schlechte“ Abbildung im deutschen DRG-System gesehen wird. › mehr

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Die Abbildung der Pflege in den Klassifikationen

Ein effizient arbeitendes Gesundheitswesen erfordert Eindeutigkeit beim elektronischen Datenaustausch und zuverlässige statistische Daten. Die Basis dafür bilden einheitliche Begriffssysteme wie Klassifikationen, Nomenklaturen und Thesauri sowie internationale Standards. › mehr

15. Nationales DRG-Forum Investitionskostenfinanzierung ist ein „Unding“

„In der Gesamtbetrachtung können wir mit dem Krankenhausstrukturgesetz gut leben“, lautet die Einschätzung von Thomas Reumann, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, auf dem DRG-Forum. Das gelte jedoch nicht ansatzweise für die Frage der Investitionskostenfinanzierung. › mehr

Im Gespräch mit den Gesundheitsexperten der Bundestagsfraktionen Wer bezahlt?

Einer der Schwerpunkte der Gesundheitspolitik soll in den kommenden vier Jahren die Sicherung der Krankenhausfinanzierung sein. Hier sollen v.a. die Ausgaben für das Pflegepersonal stärkere Berücksichtigung finden. Wie stellen sich die Gesundheitsexperten der Bundestagsfraktionen die Umsetzung dieses Zieles vor? › mehr
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DPR: „Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score hat die Erwartungen nicht erfüllt“

"Eine Beteiligung an der weiteren Ausgestaltung des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores für Erwachsene wird seitens des Deutschen Pflegerates nicht mehr stattfinden." So lautet das Fazit, das Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates (DPR), aus den Erfahrungen mit und um den Pflegekomplexmaßnahmen-Scores für Erwachsene (PKMS-E) in einer Pressemitteilung zieht. › mehr

Henke: „Das DRG-System gehört auf den Prüfstand“

"Die Vergütung über rein leistungsorientierte Fallpauschalen führt zu Fehlentwicklungen und bedarf der Überprüfung." Das hat der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, betont. Aus seiner Sicht braucht es auch eine "nationale Kraftanstrengung", um die Investitionskosten der Krankenhäuser zu finanzieren. › mehr