Kritische Infrastrukturen Wasser ist noch wichtiger als Strom

Krankenhäuser brauchen Wasser. Wie sie bei einem Ausfall der öffentlichen Trinkwasserversorgung weiterfunktionieren und sich optimal auf dieses gar nicht so abwegige Szenario vorbereiten können, beschreibt eine hochinteressante Masterarbeit. › mehr

Modulbau Leinen los fürs Hybrid-Krankenhaus!

Dass sich mit Wenker ein Spezialist für Schiffskabinen aufmacht, den Krankenhausbau neu aufzurollen, lässt aufmerken und Interessantes erwarten. Das Unternehmen ist in einer Branche zu Hause, die dem Gesundheitswesen einiges voraus hat in puncto Standardisierung, Effizienz, Digitalisierung und vor allen Dingen Prozessoptimierung. › mehr

Gewalt gegen Pflegebedürftige Hohe Dunkelziffern und rechtliche Grauzonen

Pflegefachpersonen sind zunehmend überlastet und erschöpft. Doch ihre Schützlinge verlangen Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung. Ein moralisches Dilemma, das die Sorgen der Pflegenden weiter steigert. Die Folgen: kalte Routinen und fruchtbarer Nährboden für häufig unabsichtliche Gewalt. Wie Einrichtungen gewaltfördende Muster erkennen und ändern können. › mehr
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(Alltags-)Rassismus in der Pflege Gelebte Werte statt verletzende Worte

Auch Worte hinterlassen Wunden. Viele Pflegende haben einen Migrationshintergrund und hören im Arbeitsalltag Sprüche über ihr „anderes“ Aussehen oder ihre Herkunft. Doch müssen Einrichtungen das hinnehmen? Ein Pfleger mit türkischen Wurzeln und ein Personalberater machen sich stark für mehr Toleranz und klare Unternehmenswerte. › mehr

Gewalt gegen Pflegende Notaufnahme: So geht das Klinikum Nürnberg gegen Randalierer vor

Schlagen, spucken, schreien – in der Notaufnahme vergessen immer mehr Patienten und Angehörige Anstand und Respekt. Ein neues Gesetz soll Gewalttaten gegen Pflegekräfte nun härter bestrafen. Was das Klinikum Nürnberg bereits jetzt gegen Randalierer tut. › mehr

Gesundheitsvorsorge in Altenpflegeeinrichtungen Wenn Arbeit krank macht

Pflegekräfte sind an ihrem Arbeitsplatz hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, sie gesund zu erhalten. Innerbetriebliches Gesundheitsmanagement zählt daher zu denzentralen Aufgaben der Zukunft. › mehr

Personenzentrierte Lösungen der Produktivitätssteigerung Vom Burn-out zur Work-Life-Balance

Die durch Burn-out bedingten Arbeitsausfälle häufen sich. Grund genug für Unternehmen, die Mitarbeiter vorzeitig zu stärken und ihnen eine angemessene Work-Life-Balance zu ermöglichen. Denn die Investition in die Gesunderhaltung der Mitarbeiter zahlt sich direkt in einer Produktivitätssteigerung für das Unternehmen aus. › mehr

Bodensanierung im Klinikum Bamberg Gesund werden und bleiben mit dem „Blauen Engel“

Grundierungen, Spachtelmassen und Klebstoffe, die bei der Verlegung von Bodenbelägen zum Einsatz kommen, können uns wortwörtlich stinken. Nicht so im Klinikum Bamberg, wo bei der Bodensanierung Verlegewerkstoffe Verwendung fanden, die nicht nur sehr emissionsarm sind, sondern auch für die Gesundheit völlig unbedenklich. › mehr

Bodenbeläge in Altenpflegeheimen Atmosphäre wie zu Hause

Das Altenpflegeheim Haus Raichberg in Albstadt-Onstmettingen folgt einem auf die Bedürfnisse älterer Menschen fein abgestimmten Hausgemeinschaftskonzept. Die sechs Wohnungen sind innenarchitektonisch so ausgelegt, dass an Demenz Erkrankten die Orientierung leichter fällt. Das liegt v.a. auch an einem speziellen Bodenbelag. › mehr

Sterilisation Medizinprodukte steril und sicher verpacken

Die Sterilisation von Medizinprodukten ist nicht immer einfach. Oft bestehen Probleme wegen komplizierter Geometrien des Sterilisationsgutes, etwa im Fall von OP-Bestecken. Aufgrund der Ergebnisse im Forschungsprojekt ID-Dosimeter können diese Schwierigkeiten nun ausgeräumt und Medizinprodukte sicherer gemacht werden. › mehr

Personalgewinnung Mitarbeiter suchen und finden – aber wie?

Im Kampf um die knappe Ressource „Fachkräfte“ müssen Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen auf mehreren Ebenen aktiv werden. Das gilt insbesondere für kleinere Altenhilfeeinrichtungen an weniger bevorzugten Standorten. › mehr

Therapie für an Demenz Erkrankte Gezielte Aktivierung hilft

Die viergliedrige Therapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen hält die Fähigkeiten von an Demenz Erkrankte mindestens ein Jahr lang konstant. Die Therapie besteht aus den vier Komponenten motorisch,alltags-praktisch, kognitiv, spirituell (MAKS aktiv). › mehr

Speisenverteilung Von kalter Revolution und dem Frühstück nach Maß

Von kalter Revolution und dem Frühstück nach Maß Fade, verkocht, unappetitlich: Keine wohlmeinenden, aber im Zusammenhang mit Krankenhauskost jedoch häufig zu hörenden Attribute. Spätestens seit Heinrich Hoffmanns tragischem Märchen vom Suppenkasper wissen wir: Den Stärksten siecht es beizeiten dahin, wenn er nur lange genug die Suppe verweigert. Und das tun viele, ohnehin schon durch Krankheit [...] › mehr

Minimalinvasive Chirurgie Zukünftige Entwicklungen in der Viszeralchirurgie

Der Blick auf die kommenden Jahre im Bereich der Viszeralmedizin zeigt, dass die Chirurgie in den nächsten Jahren fundamentale Impulse erfahren wird. Wegen aktueller Forschungen und technologischer Entwicklungen wird sie sich einer Fülle von Aufgaben stellen müssen. › mehr
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Digitale Vernetzung Schneller Datenzugriff per Tablet-PC

Das Klinikum Nürtingen, Teil der Kreiskliniken Esslingen gGmbH, zog im Jahr 2010 in ein neues Gebäude, das vernetzt und digital gestaltet wurde. Ziel war es, ein effizientes Arbeiten auf hohem Qualitätsniveau zu ermöglichen. › mehr

forschung Breites Einsatzspektrum für textile Elektroden

Am Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. (TITV Greiz) erforschen Wissenschaftler die Einsatzmöglichkeiten textiler Elektroden im medizinischen Sektor. Beispielsweise haben sich die innovativen Sensoren in der Kompressionstherapie und Rehabilitation von Patienten nach Apoplex bereits beweisen können. › mehr

Arbeitszeitmanagement für Krankenhäuser Flexibles und exaktes Planen

Im Klinikum Itzehoe endet die Betreuung der Patienten nicht mit dem stationären Aufenthalt. Mit Hilfe einer IT-gestützten Dienstplanung schafft das Klinikum die notwendige Transparenz und Flexibilität, um die Personalorganisation am gesamten Behandlungs- und Pflegeprozess auszurichten. › mehr

Gebäudetechnik Harmonie im OP durch Licht- und Glaskonzept

Die OP- und Endoskopieräume des Agaplesion Diakonieklinikums Hamburg zählen zu den modernsten Europas. Durch eine Kombination aus innovativer Beleuchtung, Glas und High-End-Steuerungstechnologie herrscht im OP nicht nur Präzision, sondern auch eine entspannte Arbeitsatmosphäre. › mehr

DatenVerarbeitung Digitales Universalarchiv

In der Psychiatrischen Klinik Lüneburg kommt ein medizinisches Universalarchiv zum Einsatz, das in Kombination mit einem Krankenhausinformationssystem (KIS) Patientenunterlagen digitalisiert und dauerhaft in papierloser Form archiviert. › mehr

Interview Drei Fragen an … Dr. Elke Olbermann

Drei Fragen an … Dr. Elke Olbermann 1/ Kritiker bezweifeln den hohen Bedarf an Pflegeplätzen für Einwanderer. Immerhin spielt die Familie eine große Rolle … Unter den Familien mit Migrationshintergrund ist traditionell eine hohe Bereitschaft zur Pflege ihrer Angehörigen vorhanden. Doch die Umsetzung ist aus vielerlei Gründen schwierig. Die Generation, die nun pflegen soll, ist [...] › mehr

Interkulturelle Öffnung Der fremde Bewohner

Die Zahl pflegebedürftiger Einwanderer wächst. Doch Altenhilfeeinrichtungen tun sich immer noch schwer mit der interkulturellen Öffnung. Auch gibt es unter Migranten Misstrauen gegenüber der deutschen Pflegekompetenz. Zwei Beispiele aus Berlin und Frankfurt/Main machen Mut. › mehr

Digitale Datenverarbeitung und Dokumentation HL7 als Standard der digitalen Kommunikation

Eine interoperable Kommunikation erleichtert allen Akteuren im Gesundheitswesen die Arbeit. Bisher fehlt es an funktionalen EDV-Softwaresystemen zur übergreifenden kooperativen Datenverarbeitung und an standardisierten Definitionen. Der Kommunikationsstandard HL7 zeigt, wie die Schnittstellenprobleme gelöst werden können. › mehr

Mitarbeitergespräch Fakten klar und sachlich aussprechen

„Kündigung nach Bagatelldelikt – Mundraub im Krankenhaus“, so lautete eine Schlagzeile der „Süddeutschen Zeitung“ am 24. Juli 2009. Kündigungen können aus unterschiedlichen Gründen erfolgen, sollten aber als letzte Möglichkeit ausgesprochen werden. Dieser Beitrag zeigt, was Sie bei so einem Gespräch beachten müssen. › mehr