Klinischer Behandlungspfad für Schizophrenie Positive Effekte erkennbar

Die Anwendung evidenzbasierter Leitlinien in Form klinischer Behandlungspfade kann ein wirksames Instrument der Qualitätssicherung sein. Maßgeblich für eine verbesserte Patientenversorgung sind die methodische und inhaltliche Qualität der Leitlinien und die Form der Einführung in den Versorgungsalltag (aktive oder passive Dissemination). › mehr

Wirklichkeitsgetreue Simulation Eine sichere, kontrollierte Lernumgebung bieten

Beim Lernen „am Bett“ sind Patienten die Objekte für ungeübte Auszubildende und Studierende. Dies kann für die Patienten Risiken bergen und ist inakzeptabel, wenn andere Lehr- und Lernmöglichkeiten bestehen. Ist die wirklichkeitsgetreue Simulation eine effektive Methode, um nicht fachspezifische Fähigkeiten in der Pflege zu erlernen? › mehr

Genderspezifische Unterschiede Einfluss auf Arbeitsfähigkeit nach Langzeiterkrankung

Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zählen zu den häufigsten Ursachen für eine Arbeitsunfähigkeit (AU) in der westlichen Welt. Im Rahmen einer kanadischen Kohortenstudie wurde nun untersucht, ob es genderspezifische Unterschiede in der Arbeitsfähigkeit nach Langzeiterkrankung gibt. › mehr
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Gesundheitsbezogene Selbstpflege Wie viel Zeit investieren Menschen in Selbstpflege?

Viele Menschen führen an sich selbst medizinische und pflegerische Tätigkeiten aus. Da es bislang jedoch noch keine genauen Daten darüber gibt, wie viel Zeit für Selbstpflegeaktivitäten verwendet wird, werteten amerikanische Forscher Daten aus einer umfangreichen Übersichtsstudie aus. › mehr

Medikamentenfehler und unerwünschte Arzneimittelwirkungen Dunkelziffer unterschätzt

Telefonische Meldungen bei Giftzentralen können wertvolle Hinweise über Medikamentenfehler und unerwünschte Arzneimittelwirkungen geben. Da sowohl Patienten bzw. deren Angehörige als auch medizinisches Personal jederzeit bei Giftzentralen anrufen können, werden auch Vorkommnisse außerhalb der Klinikversorgung erfasst. › mehr

Mundhygiene bei beatmeten Patienten Ventilatorassoziierten Pneumonien vorbeugen

Eine standardisierte und regelmäßige Mundpflege in Form zweistündlicher Mundspülungen und mechanischer Reinigung der Mundhöhle mit einer Zahnbürste bei oral intubierten Patienten reduziert die Zahnplaque mit pneumologischen Erregern. Dies kann zur Prävention von ventilatorassoziierten Pneumonien beitragen. › mehr

Sturzprophylaxe Den Einsatz von Bettgittern reduzieren

Freiheitsentziehende Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung eines Pflegebedürftigen dar. Um Stürzen vorzubeugen, ohne dabei die Patientenautonomie einzuschränken, haben Forscher der Universität Hall in Tirol jetzt ein Sensorsystem entwickelt. › mehr

Studie: Auswirkung der Vergütung nach DRG Rehabilitation unter Kosten- und Qualitätsdruck

Die langfristigen Auswirkungen der DRG-Einführung in der Akutversorgung auf die medizinischen Leistungsanforderungen und die Kosten in Rehabilitationseinrichtungen ermittelte die „REhabilitation“ und DIAgnosis Related Groups Studie (REDIA-Studie). › mehr