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Hamburg Kassen zahlen 2,3 Milliarden Euro für Krankenhausbehandlungen

Für stationäre Behandlungen in den Hamburger Krankenhäusern stellen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr insgesamt 2,3 Milliarden Euro zur Verfügung.

Themenseite: Krankenhausfinanzierung

Auf den Finanzrahmen von insgesamt 2,3 Milliarden Euro haben sich Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft geeinigt, wie der Verband der Ersatzkassen am Dienstag (03.03.2020) in der Hansestadt mitteilte.

1,8 Milliarden sind demnach für die Behandlungskosten Patienten vorgesehen. Hinzukomme in diesem Jahr erstmals die gesonderte Vergütung für Pflegepersonalkosten. Insgesamt stellten die Krankenkassen in diesem Jahr damit 100 Millionen Euro mehr bereit als 2019. Die zusätzlichen Millionen seien zweckgebunden für die Patientenversorgung gedacht - für Investitionen in die Krankenhäuser sei weiterhin die Stadt Hamburg zuständig, hieß es.

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