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Finanzen Kapitalerhöhung bei Ameos

Der Schweizer Gesundheitsdienstleister Ameos hat seine Refinanzierung abgeschlossen. Dabei wurde das Kapital aufgestockt. An der Refinanzierung waren mehrere Kreditinstitute beteiligt. Zudem hat Gründer Dr. Axel Paeger seine Anteile erhöht.

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Das Unternehmensprinzip, dass alle Überschüsse, soweit sie anfallen, im Unternehmen verbleiben und vor Ort für die Verbesserung der Personalausstattung und notwendige Investitionen verwandt werden, soll erhalten bleiben, teilt Ameos in einer Pressemeldung mit. Auch zukünftig wirtschafte Ameos gemeinnützig und ohne Gewinnausschüttungen.

In der Finanzierungsstruktur des Unternehmens, spielen v.a. regelmäßige Investitionen eine Rolle. Nach eigenen Angaben investiert Ameos pro Jahr 40 Millionen Euro in Medizintechnik und Infrastruktur. So wurden in der Covid19-Pandemie die Intensivkapazitäten durch kurzfristige Investitionen verdoppelt, um die Versorgung beatmungspflichtiger Patienten sicher zu stellen, schreibt das Unternehmen weiter.

Weitere Investitionen geplant

Paeger sagt dazu: "Ich freue mich sehr darüber, dass mit der Refinanzierung die langfristige Zukunft der Leistungen von Ameos für die Bevölkerung und für die Patienten gesichert ist und der Ausbau unseres bestehenden Leistungsangebotes sowie weiteres Wachstum möglich werden". Mit der jetzigen finanziellen Ausstattung, wolle man zügig in weitere Projekte investieren.

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