Hygiene kompakt -

Welttag des Händewaschens Hände waschen: 7 spannende Infos über Bakterien und Co.

Auch wenn es viele nicht mehr hören wollen: Hände waschen kann Krankheiten wie Covid19 bei der Ausbreitung hindern. Wir haben Informationen gesammelt, die gern den Wasserhahn aufdrehen lassen. Punkt sechs und sieben wollen wir trotzdem lieber wieder vergessen.

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Türklinken, Smartphone-Displays oder Geldmünzen – täglich berühren unsere Hände viele Oberflächen, die Krankheiten übertragen können. Nicht nur seit Corona ist das regelmäßige Händewaschen ein Muss. V.a. Beschäftigte im Gesundheitswesen schrubben mehrmals täglich Bakterien und Co. von ihren Fingern ab. Damit die Motivation weiter hoch bleibt, haben wir zum heutigen Tag des Händewaschens sieben spannende Informationen zusammengestellt, die einen auch künftig gern den Wasserhahn aufdrehen lassen.

  1. Bis zu 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen.Zu Infektionen kann es kommen, wenn ungewaschene Hände das Gesicht berühren und in Kontakt mit Schleimhäuten kommen.
  2. Wir fassen uns im Alltag durchschnittlich etwa alle vier Minuten ins Gesicht.
  3. Gründliches Händewaschen reduziert die Anzahl der Keime an den Händen auf bis zu einem Tausendstel.
  4. Feuchte Hände übertragen bis zu tausendmal mehr Bakterien als trockene.
  5. Eine einzige Bakterie kann sich in nur sieben Stunden zu 2.097.152 Bakterien vermehren.
  6. Eine Computermaus beherbergt im Schnitt dreimal mehr Bakterien als ein durchschnittlicher Toilettensitz.
  7. Im Spülbecken finden sich mehr Keime als auf dem Toilettensitz (300 Keime vs. 30.000 pro Quadratzentimeter).
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