Forschung -

Update 2: Nanomedizin Genetisch veränderte Bakteriophagen arbeiten als Nanowerkzeuge

Ein amerikanisch-chinesisches Team berichtet über die Nutzung von Bakteriophagen als Nanosonden für eine präzise Diagnostik sowie als Nanotherapeutika für eine gezielte Krankheitsbehandlung.

Durch genetische Veränderungen können sich die nicht-toxischen Phagen an Nanopartikel, Zellen, Gewebe und Organe binden. Dadurch werden der hochempfindliche Nachweis von Biomarkern, eine verbesserte biologische Bildgebung zur Krankheitserkennung sowie zielgerichtete Wirkstoff‐ und Genapplikation ermöglicht.

In ihrem Artikel in dem Magazin „Angewandte Chemie“ macht das Team Vorschläge zur weiteren Entwicklung einer Phagen‐basierten Nanomedizin und stellt den aktuellen Stand entsprechender klinischer Studien dar.

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