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Dreiländertreffen Herzinsuffizienz und Pflegesymposium Experten diskutieren über die Diagnostik und Therapie von Herzinsuffizienz

Vom 26. bis 28. September findet im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg das 19. deutschsprachige Symposium Dreiländertreffen Herzinsuffizienz statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Herzinsuffizienzmanagement. Eine Herausforderung für den Generalisten und Spezialisten“.

Der 19. Deutschsprachige, internationale Herzinsuffizienz-Kongress mit Kardiologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (kurz DACH) findet vom 26. bis 28. September 2019 im Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) statt. Die Veranstaltung wird von den Gesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgetragen.

„Durch die unterschiedliche Sicht der drei deutschsprachigen Länder lernen wir alle immer wieder unterschiedliche Lösungsansätze für ähnliche Themen“, berichtet Prof. Dr. Stefan Frantz, Leiter der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Uniklinikum Würzburg. Er ist neben Prof. Dr. Stefan Störk, Leiter der Klinischen Forschung und Epidemiologie der Herzinsuffizienz am DZHI, und Dr. Caroline Morbach, Senior Clinician Scientist des Uniklinikum Würzburg, Gastgeber der Veranstaltung.

„In diesem Jahr wollen wir uns mit der Thematik ‚Herzinsuffizienzmanagement - Eine Herausforderung für den Generalisten und den Spezialisten‘, und mit schwierigen, praxisrelevanten Themen wie der Behandlung der Herzinsuffizienz im Senium, Rhythmusstörungen, Diagnostik, aber auch mit neuen Versorgungsmodellen beschäftigen“, erläutert Prof. Störk. Die Agenda spanne einen Bogen von aktueller Forschung zur klinischen Praxis und integriere verschiedene Berufsgruppen Paralell findet ein Pflegesymposium statt.

Das Pflegesymposium unter dem Motto „Miteinander stark für schwache Herzen“ richtet sich an interessierte und spezialisierte Pflegekräfte, die bei der Versorgung, der Begleitung und dem Management von herzinsuffizienten Patienten wesentliche Aufgaben übernehmen. Es wird vom DZHI und von der Bundesarbeitsgemeinschaft Pflegeexperten Herzinsuffizienz (BAGPH) veranstaltet.

Neben den Symposien wird der Richard-Pacher-Preis verliehen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und ehrt das Andenken an Richard Pacher, einen außergewöhnlich kreativen und innovativen klinischen Herzinsuffizienzforscher aus Österreich. In diesem Jahr geht der Preis an Dr. Peter Mirtschink vom Universitätsklinikum Dresden. Der Kardiologe hat eine zukunftsweisende Studie zu HERNA1 publiziert.

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