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Wahl der Vertreterversammlung Ergebnisse für die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

Das vorläufige Endergebnis der Wahl zur Vertreterversammlung der Pflegekammer Rheinland-Pfalz steht fest. Demnach entfällt auf jede zugelassene Wahlliste mindestens ein Sitz. Die Ergebnisse im Überblick.

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Ergebnisse für die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Die Wahlbeteiligung für die Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz lag bei 43,4 Prozent -

Die erste Wahl zur Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz ist mit Datum vom 11. Dezember 2015 zu Ende gegangen. Das berichtet der Gründungsausschuss. Damit konstituiert sie sich am 25. Januar 2016. Nach Auszählung aller eingegangenen und gültigen Wahlzettel stehe fest, wie sich die Vertreterversammlung in den nächsten fünf Jahren zusammensetze. Die Wahlbeteiligung habe bei 43,4 Prozent gelegen.

Vorläufiges Endergebnis der Kammerwahl

„Mit dieser Wahlbeteiligung liegen wir im Schnitt aller vergleichbaren Kammerwahlen in Rheinland-Pfalz und bundesweit. Gerade bei der ersten Wahl zur ersten Vertreterversammlung wollten auch wir diese Höhe erreichen“, erläutert der Vorsitzende des Gründungsausschusses, Dr. Markus Mai.

Laut dem vorläufigen Endergebnis der Kammerwahl entfielen:

  • 26,14 Prozent auf die Liste „100% gute Pflege (DPO/komba)“,
  • 15,82 Prozent auf die Liste „ver.di – ArbeitnehmerInnen gestalten Pflege“,
  • 6,30 Prozent auf die Liste „Pflege Mensch Zukunft – BBT Gruppe“,
  • 6,25 Prozent auf die Liste „PflegeKRAFT Pfalz“,
  • 6,15 Prozent auf die Liste „Initiative gute Pflege – die Marienhausliste“,
  • 5,12 Prozent auf die Liste „Ambulant Gemeinsam Stark“,
  • 4,84 Prozent auf die Liste „Psychatrische Pflege/Gute Qualifizierung“,
  • 4,52 Prozent auf die Liste „Kammervertretung Südwestpfalz“,
  • 4,40 Prozent auf die Liste „Stiftung Kreuznacher Diakonie“,
  • 3,89 Prozent auf die Liste „Pflegende Eifel Mosel Hunsrück (PEMH)“,
  • 3,54 Prozent auf die Liste „Unimedizin Mainz: Wissen-Kompetenz-Pflege!“,
  • 3,30 Prozent auf die Liste „Pflege hautnah“,
  • 2,47 Prozent auf die Liste „Zukunft Altenpflege! AWO Rheinland“,
  • 2,23 Prozent auf die Liste „WKK – STIMME DER BASIS“,
  • 1,76 Prozent auf die Liste „Unabhängige Pflege“,
  • 1,69 Prozent auf die Liste „ARBEITNEHMER PRO + AUSSERKLINISCHE INTENSIVPFLEGE“ und
  • 1,56 Prozent auf die Liste „AUSbildung mach Zukunft“.

Mindestens ein Sitz für jede Wahlliste

Alle 81 Sitze der Vertreterversammlung der Landespflegekammer können besetzt werden. Auf jede der zugelassenen Wahllisten entfällt wenigstens ein Sitz. Weitere Informationen zum amtlichen Endergebnis werden nach Freigabe durch den Wahlausschuss bekannt gegeben.

„Der besondere Dank des Gründungsausschusses gebührt dem Wahlausschuss um Wahlleiter Prof. Roßbruch und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle“, betont Mai. Mit diesem ersten, großen Meilenstein beginne die Arbeit der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz als kraftvolle Interessenvertretung der Pflegenden.

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