Aus dem Markt -

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk Erfurter Klinik arbeitet künftig mit (RIS) RadCentre

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt setzt in Zukunft auf das Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Bis Ende des Jahres wird das IT-System als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung implementiert.

Das KKH St. Johann Nepomuk ist bereits seit Jahren mit IT-Lösungen der i-Solution Health GmbH ausgestattet. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

KKH setzt auf konsequente Digitalisierung

Das Erfurter Krankenhaus verfolgt seit Jahren eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management-Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. Ziel sei es, dass medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität der Patienten maximal verbessert werden.

Weitere Informationen über das KKH St.Nepomuk und iSolutions Health. 

 

 

© hcm-magazin.de 2021 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen