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Frankfurter Rotkreuz-Kliniken EndoProthetikZentrum durch ClarCert zertifiziert

Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken haben seit dem 17. Januar 2017 ein durch ClarCert zertifiziertes EndoProthetikZentrum. Bereits seit vielen Jahren verfügen die dort tätigen Ärzte über die erforderliche Expertise und Erfahrung beim künstlichen Gelenkersatz, wodurch Patienten optimal beraten und begleitet werden können. Mit der EPZ-Zertifizierung bauen die Kliniken ihre orthopädischen Referenzen aus.

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EndoProthetikZentrum durch ClarCert zertifiziert
Das EPZ-Kernteam der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken: Dr. med. Ingo Tusk (Leiter des EPZ & Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, links), Prof. Dr.... -

„Patientensicherheit und die Sicherung einer hohen Versorgungsqualität stehen im Vordergrund. Unser Ziel ist es, den Patienten Sicherheit zu geben, Beschwerden zu lindern und ihnen ihre Mobilität zurückzugeben“, sagt Gunnar Sevecke MBA, Geschäftsführer Finanzen & Strategie der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Moderne Behandlungsräume, hervorragend ausgestattete OP-Säle sowie eine leistungsfähige Intensivstation ergänzen laut Sevecke die EPZ-Struktur.

Hauptoperateure des EPZ sind u.a.

  • der Leiter Dr. med. Ingo Tusk, welcher zugleich Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ist, sowie
  • sein Stellvertreter, Prof. Dr. med. Markus Schofer vom ORTHOmedic Gelenkzentrum Frankfurt-Offenbach, welcher bereits seit vielen Jahren als Belegarzt an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken tätig ist.

„Wir legen viel Wert auf eine an den Patientenbedürfnissen ausgerichtete, individuelle Vorgehens- und Behandlungsweise in einem ganzheitlichen Ansatz. Für uns Ärzte beruht das Einsetzen eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenkes auf langjähriger Routine. Für unsere Patienten sind diese Operationen jedoch nach wie vor sehr anspruchsvoll und fordernd. Daher ist es unser besonderes Anliegen, sie gut auf die Operation vorzubereiten und ihnen ihre Ängste zu nehmen“, so der Leiter des neuen EPZ, Dr. Tusk.

Die Arbeit im EPZ basiere auf den aktuellsten wissenschaftlichen Leitlinien nach der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) und dem Endoprothetik-Zertifizierungssystem Endocert. Soweit einzelne Leistungen nicht vor Ort erbracht werden können, werden diese durch kooperierende Fachdisziplinen sichergestellt und organisatorisch in einem Netzwerk von erfahrenen und hochspezialisierten Kooperationspartnern erbracht. Auch die Klärung der persönlichen Anschlussbehandlung oder Reha sowie ein ausführliches Entlassungsgespräch gehören zu den Leistungen.

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