Bildergalerie: Eindrücke von der Studienreise nach Israel 2018

Bild: Bianca Flachenecker
Dieser Weg führt direkt in die Notaufnahme des Ichilov Hospitals am Tel Aviv Sourasky Medical Center.
Bild: Bianca Flachenecker
Die Behandlungsräume der Notaufnahme am Ichilov Hospital sind mit einer Druckschutztüre vom Eingangsbereich abgetrennt. Für den Fall, dass Gefahr von außen droht, sind Patienten und Mitarbeiter dahinter zumindest was gefährliche Gase, Bomben oder Schusswaffen anbelangt, sicher.
Bild: Bianca Flachenecker
Ein Intensivbehandlungsplatz der Notaufnahme am Ichilov Hospital in Tel Aviv.
Bild: Bianca Flachenecker
Arbeits- und Prozessabläufe sind hier für den Ernstfall „Sonderlage“ jeglicher Art in Papierform für alle Mitarbeiter griffbereit. Per Checkliste und Protokoll definieren die Unterlagen in den Mappen genau, was von wem wie zu tun ist.
Bild: Bianca Flachenecker
Zur ebenerdigen Notaufnahme gehört auch eine unterirdische. Diese verbirgt sich hinter einer im regulären Betrieb genutzten Parkgarage.
Bild: Bianca Flachenecker
Ein Parkplatz entspricht einem Bettenplatz.
Bild: Bianca Flachenecker
Sämtliche Anschlüsse für die medizinische Versorgung befinden sich verschlossen hinter diesen weißen Klappen.
Bild: Bianca Flachenecker
Unterirdischer Kontrollraum: Hier kann im Falle z.B. eines Krieges das Geschehen in der gesamten Klinik überwacht werden.
Bild: Bianca Flachenecker
Würden Sie in diesem Gebäude die Kommandozentrale des israelischen Gesundheitsministeriums erwarten? Es ist speziell für den Krisenfall angemietet worden und beherbergt unterschiedliche Kommandoräume, über die dann die Gesundheitsversorgung im Land gesteuert werden kann.
Bild: Bianca Flachenecker
Der zentrale Meetingraum des Emergency & Desaster Departments des israelischen Gesundheitsministeriums.
Bild: Bianca Flachenecker
In großen Lagerräumen beherbergt die israelische Regierung sämtliches medizinische Equipment vom Infusionshalter bis hin zu Impfstoffen, um damit im Ernstfall Einrichtungen und Lazarette zu versorgen.
Bild: Bianca Flachenecker
Der Eingang in die Notaufnahme des Shaare Zsedek Medical Centers in Jerusalem ist durch Sicherheitspersonal, Taschenkontrolle und einen Metalldetektor abgesichert.
Bild: Bianca Flachenecker
Der Anfahrtsbereich der Notaufnahme befindet sich unter einem bombensicheren Dach, an dem außenliegende Wasserleitungen installiert sind. Diese enden in an der Decke montierte Außenduschen, in denen Patienten z.B. bei einem Giftgasangriff vor Betreten des Gebäudes gewaschen werden könnten. Dabei werden für Männer und Frauen separate Duschen angeboten, die mit einer Plane voneinander abgetrennt werden können.
Bild: Bianca Flachenecker
So sehen die Plätze für Intensivpatienten in der Notaufnahme am Shaare Zsedek Medical Center aus.
Bild: Bianca Flachenecker
Im Kontrollraum der Sicherheitsabteilung wird über zahlreiche Kameras das gesamte Krankenhausgelände überwacht.
Bild: Bianca Flachenecker
In Israel sind insgesamt vier Krankenversicherungen für die Versorgung ihrer Versicherten zuständig. Dafür hat die Meuchedet eine extra Software entwickelt. Damit kann der Patient lokalisiert werden und sein Status abgerufen werden. Im Falle einer Sonderlage wie einem längeren brandbedingten Stromausfall können Patienten, die zu Hause auf medizinische elektrische Geräte angewiesen sind, versorgt werden.
Bild: Bianca Flachenecker
Zu Gast in der Kommandozentrale von Magen David Adom, dem israelischen roten Kreuz mit Hauptsitz in Tel Aviv.
Bild: Bianca Flachenecker
Bereit für den Einsatz: Ähnlich wie das Rote Kreuz in Deutschland ist Magen David Adom als Rettungsdienst im gesamten Land aktiv.
Bild: Bianca Flachenecker
Ein Rettungswagen von Magen David Adom vor der Notaufnahme des Rambam Medical Center in Haifa.
Bild: Bianca Flachenecker
Das sehr moderne Krankenhaus behandelt rund ein Viertel aller israelischen Terroropfer und ist ähnlich den beiden vorigen für den Ernstfall gerüstet: In einem separaten Raum wird sämtliches Equipment für Krisenlagen vorgehalten und regelmäßig erneuert.
Bild: Bianca Flachenecker
Für die Sicherheit im Alltag sorgt hier stark bewaffnetes Sicherheitspersonal, das an unterschiedlichen Positionen im Haus und an den Eingängen stationiert ist.
Bild: Bianca Flachenecker
Dieses Bild zeigt ein weiteres Beispiel für ein unterirdisches Krankenhaus. Die Parkplätze der mehrstöckigen Tiefgarage können innerhalb weniger Stunden in Patientenbettenplätze umfunktioniert werden.
Bild: High-Risk-Consulting
Die Reisegruppe: I.O.E. Wissen um Dagmar Shenouda und High-Risk-Consulting um Dr. Elio Adler (rechts) haben gemeinsam die Insider-Studienreise konzipiert und durchgeführt. Health&Care Management war mit Bianca Flachenecker (2. von rechts) vor Ort und hat die Delegation aus Deutschland begleitet. Mit dabei waren (von links): Fabian Nitzke, Assistenz Infrastrukturelles Gebäudemanagement Universitätsmedizin Göttingen, Dr. Gerald Ripberger, Oberarzt Zentrale Notaufnahme am Klinikum Ernst von Bergmann, Alexander Merten und Anika Grimm, ebenfalls Assistenz Infrastrukturelles Gebäudemanagement der Universitätsmedizin Göttingen, sowie Andraes Glatzel, Oberstleutnant, Sicherheitsbeauftragter im Sanitätsdienst der Bundeswehr, Falckenstein-Kaserne, sowie Lena Degenhardt vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.