Inputmanagementlösung für das Gesundheitswesen Digitalisierungslücke schließen

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Automatisierte Erfassungslösungen für eingehende Dokumente unterstützen die Verwaltung von Informationen im Gesundheitswesen. Eine Inputmanagementlösungen kann Dokumente aus unterschiedlichen Kanälen, wie Post oder E-Mail, erfassen und bearbeiten.

Inputmanagementlösung erfassen und verarbeiten Informationen aus unterschiedlichen Kanälen, sodass sie zentral verfügbar sind. – © denisismagilov (Fotolia.com)

Kostenersparnis und größtmögliche Wissenstransparenz sind aktuelle Themen im Gesundheitswesen. Das kann man laut dem Unternehmen ABBYY erreichen, indem man den Informationsfluss und die daraus resultierende Beschleunigung von Entscheidungsprozessen optimiert. Das gelte insbesondere auch für Pflegeeinrichtungen und Kliniken. Dort unterstützen Krankenhausinformationssysteme (KIS) oder ähnliche Technologien bei der Verwaltung von Informationen .

Oft mangelt es jedoch an automatisierten Erfassungslösungen für eingehende Dokumente. Zwischen dem Eintreffen von Informationen und der manuellen Eingabe ins KIS-System entsteht dadurch ein Medienbruch . Oder es gibt überhaupt keine Systeme zur digitalen Erfassung, Verarbeitung und Verwaltung von Informationen. Eine automatisierte Inputmanagementlösung kann nach Angaben von ABBYY diese Digitalisierungslücke im Gesundheitswesen schließen und den Informationsprozess von Eingang bis Bearbeitung und Archivierung optimieren.

Informationen aus mehreren Kanälen bearbeiten

Inputmanagementlösungen würden für die transparente Erfassung und Verarbeitung von fallbezogenen und bereichsrelevanten Informationen sorgen, die über unterschiedliche Kanäle eintreffen – via Post, E-Mail oder Fax. Dabei folge nach der automatisierten Erfassung der Eingangspost die Klassifizierung. Hier würden die Inhalte eines Dokuments den unterschiedlichen Bereichen zugeordnet und ausgelesen. Anschließend würden sie an nachgelagerte Verwaltungssysteme, wie z.B. KIS, übergeben oder direkt in einem durchsuchbaren Format digital im Archiv abgelegt werden.

Strukturierte Kommunikation ohne Zeit- und Informationsverlust

Das betrifft etwa Berichte von Hausärzten, die im Krankenhaus mit papierbasierten Laborergebnissen und elektronischen Patientenakten verknüpft werden müssen. Auch die schriftliche Kommunikation sowie die Abrechnung von Leistungen zwischen Krankenhäusern, Ärzten, Krankenkassen und Reha- oder Pflege-Einrichtungen verläuft über unterschiedliche Kanäle und sollte strukturiert, ohne Zeit- und Informationsverluste, von statten gehen.

Im Verwaltungsbereich müssen Rechnungen fristgerecht beglichen, mit Lieferscheinen abgeglichen und gut auffindbar abgelegt werden. Die digitale Informationserfassung aus allen Kanälen sowie die schnelle digitale Verarbeitung des gesamten Posteingangs sind daher wichtig für reibungslose und kosteneffiziente Abläufe im Gesundheitswesen.

Durch die digitalen Erfassungslösungen sind laut ABBYY alle relevanten Informationen für die Abteilungen und Mitarbeiter zentral verfügbar und können zeitnah genutzt werden. So würden sich Abläufe beschleunigen und personelle Kapazitäten frei werden , die zusätzlich zur Optimierung der Patientenversorgung bereit stehen. Die Digitalisierungslücke sei geschlossen und das Gesundheitswesen profitiere von transparenten Informationsprozessen, gesteigerter Kosteneffizienz und besser versorgten Patienten.