Parken an Kliniken und Krankenhäuser Digitales Parkraummanagement senkt Betriebskosten

Das digitale Parkraumbewirtschaftungssystem des Münchner Unternehmens Peter Park hat sich bereits in mehreren Gesundheitseinrichtungen bewährt. Dank des schrankenlosen Systems konnten diese neue Einsparpotenziale ausschöpfen, Prozesse optimieren und die Wirtschaftlichkeit durch effiziente Ressourcennutzung steigern. 

Gesundheitseinrichtungen können mit digitalem Parkraummanagement Betriebskosten senken und administrative Prozesse optimieren. – © Peter Park GmbH

Die Parkplatzsituation in Krankenhäusern und Kliniken kann oft frustrierend sein. Insbesondere zu Stoßzeiten ist es schwierig, einen Parkplatz zu finden. Das kann zu Stress und Verzögerungen führen. Kostenintensive Schrankenanlagen und die Nachverfolgung von Falschparkern durch personelle Bestreifung stellen für Gesundheitseinrichtungen wirtschaftliche Belastungen dar. Weitere Kosten entstehen durch Wartungsarbeiten, Ausfallservice sowie Papier- bzw. Magnetstreifen-Tickets, die eine zusätzliche Umweltbelastung darstellen.

Digitale Parkraumlösung bietet Vorteile

Schrankenanlagen sind nicht nur in der Anschaffung und Wartung kostenintensiv, im Falle eines Ausfalls entstehen weitere Kosten. Einerseits durch die Reparatur, andererseits durch wegfallende Parkgebühren, da Parkende die Parkfläche unkontrolliert befahren und verlassen können. Ist der Parkplatz ausgelastet, führen wartende Fahrzeuge mit laufendem Motor zu einem erhöhten CO2-Ausstoß. Außerdem behindern sie den Straßenverkehr durch entstehende Staus. Bei der digitalen Parkraumlösung startet und endet der Parkvorgang durch die DSGVO-konforme Erfassung der Kennzeichen durch Kameras ein- und ausfahrender Fahrzeuge automatisch. Das Warten vor Schranken entfällt. Ist kein Parkplatz frei, kann die Parkfläche ohne Wartezeit verlassen werden. Eine vordefinierte Karenzzeit sichert, dass für den kurzen Zeitraum keine Gebühren entrichtet werden müssen. 

Das digitale Parkraummanagementsystem von Peter Park unterstützt Gesundheitseinrichtungen dabei, ihre Parkflächen optimal zu nutzen, ressourcenschonend zu verwalten und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht zu werden. Das einfach zu bedienende Dashboard ermöglicht nach Angaben des Unternehmens eine effiziente Administration der Kapazitäten der Parkfläche in Echtzeit sowie die Einrichtung unterschiedlicher Tarifstrukturen. Die Identifikation und Nachverfolgung von Falschparkern erfolgt automatisch, Kontrollpersonal muss die Fläche nicht mehr bestreifen und kann sich anderen wertschöpfenden Aufgaben widmen. 

Schrankenloses, digitales Parken hat sich bewährt

Einige Krankenhäuser und Kliniken im deutschsprachigen Raum, wie das Krankenhaus Porz am Rhein in Köln oder das österreichische Landesklinikum Scheibbs, profitieren bereits vom schrankenlosen Peter Park System. “Die Umstellung auf das elektronische System ist modern, umweltschonend und vermeidet kostenintensive und aufwändige Service- und Wartungsarbeiten an der Schrankenanlage”, sagt Klaudia Watzinger, kaufmännische Direktorin vom Landesklinikum Scheibbs. 

„Mit unserem digitalen Parkraummanagementsystem von Peter Park haben Gesundheitsbetriebe eine innovative Lösung zur Hand, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Parkflächen zu steigern. Der Wegfall von Schrankenanlagen führt zur Kostenreduktion, durch optimierte Tarife für die Mischnutzung können neue Einnahmen generiert werden. Durch die verbesserten Prozesse und Erleichterungen für das Personal können die Ressourcen an anderen Stellen im Betrieb sinnvoll eingesetzt werden“, erklärt Maximilian Schlereth, CEO der Peter Park System GmbH. 

Das Unternehmen

Die Münchener Peter Park System GmbH ist ein Service- und Systemanbieter für schrankenfreies Parken. Die Peter Park Cloud- und IoT-Infrastruktur erlaubt individuelle Lösungen für Parkflächen, Parkhäuser und Tiefgaragen. Intelligente Kennzeichensensorik, modernste Touch-Kassenautomaten und vielseitige Integrationen mit Mobilitätsdienstleistern stellen maximale Flexibilität sicher. Peter Park betreut öffentliche und private Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zählt mittlerweile über 100 Mitarbeitern aus elf Ländern.