Die Neurobiologie des Glücks

Aufblühen statt ausbrennen: Das ist das Motto von Tobias Esch, dessen Buch „Die Neurobiologie des Glücks“ erklärt, wie die positive Psychologie die Medizin verändern kann.

Esch T. (2014) Die Neurobiologie des Glücks. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme. ISBN: 978-3-13-166112-8 – © Thieme

Wie heilsam ist Glück? Dieser Frage geht Tobias Esch, international anerkannter Experte der Mind-Body-Medizin, in seinem Buch „Die Neurobiologie des Glücks“ nach. Jahrelang forschte er in den USA über die Abläufe im Belohnungssystem des menschlichen Gehirns. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse und ihre Anwendung in der Praxis legt er auf knapp 250 Seiten dar. 32 Abbildungen illustrieren Eschs medizinisch-praktische Annäherung an das Glück.

Das Buch erklärt nicht nur, wie Glück in unserem Gehirn funktioniert, sondern auch, wie sich positive und negative Gefühle direkt auf die Gesundheit auswirken. Besonders interessant für Ärzte, Psychologen, Therapeuten, Pädagogen und auch Seelsorger: Was bedeuten die Erkenntnisse aus der Glücksforschung für eine erfolgreiche Anamnese, Diagnostik und Therapie?

Für den interessierten Laien bietet das Buch viele Tipps zu Selbstmanagement, Burn-out-Prophylaxe, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen sowie konkreter Stressbewältigung.

Glück in den Medien

Noch bis zum 22. November 2013 heißt es im Ersten, in allen dritten Programmen, im Radio und im Internet „Zum Glück“. Unter diesem Titel bietet die ARD-Themenwoche in Programmbereichen wie Information, Service, Unterhaltung und Fiktion Orientierung und Denkanstöße. Im Mittelpunkt steht die Frage „Was macht ein glückliches Leben aus?“

Informationen „Zum Glück“, den zahlreichen Sendungen und Programm-Aktionen gibt es im Internet unter themenwoche.ard.de .