Bildergalerie: Deutscher Pflegetag 2021

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Jürgen Graalmann, Geschäftsführer der Deutschen Pflegetag Servicegesellschaft mbH, bedankte sich zu Beginn der Veranstaltung beim ehemaligen Präsidenten des Deutschen Pflegerates Franz Wagner.
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Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lobte den Fortschritt der letzten dreieinhalb Jahre. Dennoch sei das noch lange nicht das Ende der Veränderungen, die von Seiten der Politik für die Pflege angestoßen werden müssen.
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In der anschließenden Diskussion zwischen Spahn und Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerates, betonte der Gesundheitsminister, dass er den Weg weitergehen würde, der begonnen wurde, wäre er eine weitere Legislaturperiode der Verantwortliche.
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Christine Vogler setzte sich in ihrer bewegenden Rede für bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte ein. Unter anderem forderte sie einen Bruttomonatslohn von 4.000 Euro.
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Das Präsidium des Deutschen Pflegerates (von links): Christel Bienstein, Vizepräsidentinnen Annemarie Fajardo und Irene Maier, Ulrike Döring, Birgit Pätzmann-Sietas, Jana Luntz und Präsidentin Christine Vogler.
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Neurocoach Dr. Sven Sebastian gab in seinem Vortrag Tipps für ruhigere und bessere Führungsqualitäten.
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Sabrina Roßius vom Bundesverband Pflegemanagement warnt davor, die gewonnenen Strukturen in der Pflege durch ein Ende der Corona-Pandemie wieder aus den Augen zu verlieren.
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Bei der Debatte "Krisenmanagement in Not" tauschten sich (von links) Thomas Meißner vom AnbieterVerband qualitätsorientierte Gesundheitspflegeeinrichtungen, Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaft vom DRK, Frank Schumann von der Fachstelle für pflegende Angehörige, Ulrich Herkommer, Geschäftsführer der DRK Pflegedienste, Judith Heepe, Pflegedirektorin der Charité Berlin und Moderator Harm van Maanen aus.
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Andres Sund und Gesche Kranz von der Charité Berlin stellten in ihrem Vortrag eine digitalisierte Alternative von Schichtplänen für Pflegekräfte vor.
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Insgesamt durften 1.500 Besucher und Besucherinnen unter der 3G-Regel und einem ausführlichen Hygienekonzept an der Präsenzveranstaltung teilnehmen.
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Alle Präsenzvorträge wurden für Online-Teilnehmende parallel gestreamt, auch der Vortrag von Dr. Susanne Look von Vivantes (Mitte) über Rollenentwicklung zum Thema "Professionalisierung und Digitalisierung".
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Enrico Dähnert (links) und Tom Amende von der Charité Berlin sowie Pflegeexpertin Patricia Reiß von Vivantes führten eine Debatte über Innovation und Digitalisierung.
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Eine Ausstellung erinnert an die Wichtigkeit der Pflege für die Gesellschaft und besondere Momente in Zeiten der Pandemie.
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Der Informationsstand von der Charité und Vivantes im Ausstellungsbereich des Deutschen Pflegetages.
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(Von links) Der Pflegebevollmächtigte des Bundesgesundheitsministeriums, Dr. Andreas Westerfellhaus, Moderatorin Karola Schulte und Sandra Postel vom Errichtungsausschuss der Pflegekammer NRW, bei der Diskussion über "Kooperation und Koordination als Schlüsselfaktor für eine effizientere Gesundheitsversorgung".
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Prof. Gertrud Hundenborn (links) und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (rechts) stellten eine modularisierte Form des Kompetenzerwerbs für die Aus- oder Weiterbildung von Pflegekräften vor.
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Die Initiative "Walk of Care" wurde beim diesjährigen Deutschen Pflegepreis ausgezeichnet.
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Beim "DeutscherPflege-TALK" waren u.a. Bayerns, Nordrhein-Westfalens und Brandenburgs Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Karl-Josef Laumann und Ursula Nonnenmacher sowie Digitalisierungsminister von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, Teil der Diskussionsrunde.