Nachhaltiges Pilotprojekt Der „grüne Teller“ fürs Krankenhaus

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Nachhaltigkeit und Verpflegung & Catering

Im Herdecker Gemeinschaftskrankenhaus übernimmt Rebional die Gemeinschaftsverpflegung. Der Gastronom legt seinen Fokus auf eine Speisenversorgung mit Bio-Qualität und bietet täglich ein besonders nachhaltiges Gericht an – der „grüne Teller“. Das Feedback darauf ist positiv.

Rebional Logo grüner Teller
Im Speisesaal des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses wird jeden Tag eines der angebotenen Gerichte mit dem „grünen Teller“ markiert: Das bedeutet, dieses Essen ist besonders nachhaltig. – © Rebional

Jeden Tag wird eines der angebotenen Gerichte für die Mitarbeitenden des Krankenhauses mit dem „ grünen Teller“ markiert: Das bedeutet, dieses Essen ist besonders nachhaltig.

Wie nachhaltig ist der grüne Teller?

Der Nachhaltigkeitswert wird mit dem NAHGAST-Rechner – einem wissenschaftlich fundiertem, kostenfreien Online-Tool – ausgerechnet. Der Rechner berücksichtigt neben ökologischen und gesundheitlichen Kategorien auch soziale Aspekte wie Fairness gegenüber Menschen und Tieren. „Die Gerichte sind vegetarisch oder vegan und im Preis vergleichbar mit den anderen Tagesgerichten – alles immer frisch gekocht und in Bio-Qualität“, betont der Gastronom.

„Mit diesem Pilotprojekt stärken wir unsere eigene Nachhaltigkeitsstrategie, wollen aber auch ein tieferes Bewusstsein bei unseren Gästen schaffen. Den ‚grünen Teller‘ zu wählen, bedeutet auch selbst nachhaltig zu handeln. Das ist gut für einen selbst und gut für die Erde. Das kommt toll an – mehr als die Hälfte unserer täglich verkauften Tagesgerichte sind grüne Teller“, erklärt Daniela Kirsch aus dem Nachhaltigkeitsteam von Rebional. 2022 plant das Unternehmen, den “ grünen Teller“ auch in anderen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einzuführen.

Mit einem Klick hierauf gelangen Interessierte zum NAHGAST-Rechner.