Gebäude & Technik -

DEKRA-Expertentipp: Zustandsfeststellung bei Gebäuden und Anlagen Dem Sanierungsstau auf der Spur

Betreiber von Krankenhäusern, Kliniken sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen tun gut daran, Gebäude und Anlagen baulich und technisch auf ihren Zustand hin bewerten zu lassen.

Themenseiten: Neubau & Sanierung und Ausstattung und Technik

Durch die Zustandsfeststellung bei Gebäuden und Anlagen lassen sich finanzielle Überraschungen und Engpässe vermeiden. Denn erst die monetäre Bewertung von Mängeln und Schäden an Gebäuden durch unabhängige Experten zeigt den wahren Sanierungsstau im Immobilienbestand.

Eigentümer und Betreiber von Immobilien sind sich oft nicht über den wahren Zustand der Gebäude im Klaren, beobachten die Sachverständigen von DEKRA. Dabei ist es bei umfangreichen Immobilienbeständen wichtig, nicht von hohen Sanierungsaufwendungen überrascht zu werden. Für den Bewertungs-Check nehmen interdisziplinäre Teams aus Experten die Immobilien unter die Lupe: Sie beurteilen bauliche Mängel sowie den Zustand der technischen Gebäudeausrüstung und Brandschutzeinrichtungen. Im Zuge dieser Zustandsfeststellung entsteht ein umfassendes Bild der voraussichtlichen kurz-, mittel- und langfristigen Sanierungs- und Instandhaltungsaufwendungen.

Dabei gilt: Sicherheitsrelevante Schäden und Mängel müssen sofort behoben werden. Bei technischen Anlagen erfährt der Betreiber darüber hinaus, mit welchen Sanierungskosten über die kommenden Jahre gemäß dem Lebenszyklus zu rechnen ist.

Speziell bei Gebäuden ermöglicht eine objektive Zustandsbewertung die Entscheidung, ob in bestimmten Fällen ein Abriss der Sanierung vorzuziehen ist.

© hcm-magazin.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen