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Gesundheitskongress des Westens Das Kongressprogramm steht fest

Das Programm für den Gesundheitskongress des Westens im März 2019 steht online. Mehr als 120 Referenten treten auf der Kölner Veranstaltung in rund 30 Einzelveranstaltungen auf.

Auf der Agenda des Gesundheitskongresses im Westen stehen 120 Referenten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Laut den Veranstaltern haben die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, zugesagt, das Event zu eröffnen.

Die Eröffnungsveranstaltung trägt den Titel „Nicht auf die Veränderung warten – Spielräume jetzt nutzen! Visionäre und Innovatoren mit mutigen Ideen“. Passend dazu soll der Berufspilot Philip Keil das Thema mutiger Entscheidungen einleiten. Keil wäre einst beinahe abgestürzt und sagt über das größte Risiko eines Crashs: „Fast nie handelt es sich um eine Fehlentscheidung, fast immer um eine fehlende Entscheidung.“

Das erwartet die Teilnehmer

An zwei Tagen werden verschiedene Bereiche unter die Lupe genommen. Am Dienstag, 26. März 2019, stehen u.a. diese Themen auf dem Programm:

  • Leben retten durch Frühwarnsysteme. Wie weit sind Krankenhäuser und Technik?
  • Wieviel Privatisierung verträgt das Gesundheitswesen? Kontrollverlust vs. Innovationstreiber
  • Reha-Dialog: Reha als Antwort auf den Pflegenotstand? Ein Ländervergleich.

Die Themen am Mittwoch, 27. März 2019 lauten u.a.

  • Härtetest Notfallversorgung!
  • Demokratie statt Hierarchie im Krankenhaus
  • Organspende: Wer nicht widerspricht, wird Spender?

Wer sind die Referenten?

  • Prof. Dr. Jochen A. Werner, Vorstandsvorsitzender der Uniklinik Essen, der beschreibt, wie er sein Klinikum zum ersten voll digitalisierten Smart Hospital Deutschlands macht.
  • Dr. Matthias Bracht, Geschäftsführer Medizin im Klinikum Region Hannover. Er erzählt von den Entscheidungen bei der Konsolidierung der Klinikkette mit zehn Häusern, die nach jahrelangen Verlusten seit 2016 wieder schwarze Zahlen schreibt.
  • Katharina Jünger, Gründerin und CEO, stellt die TeleClinic vor, die als erstes Unternehmen in Deutschland ärztliche Sprechstunden per Internetvideo vermittelt.
  • Ein Hausgemeinschaftskonzept, bei dem pflegebedürftige Menschen nur die Leistungen in Anspruch nehmen müssen, die sie wirklich benötigen, um so weitestgehend autark zu bleiben präsentiert Kaspar Pfister, Inhaber der BeneVit-Gruppe.
  • Prof. Dr. Dragan Primorac, internationaler Wissenschaftler, der in den USA und Kroatien lehrt, berichtet von innovativen Umsetzungsmöglichkeiten in der personalisierten Medizin.
 

Das aktuelle Programm finden Sie auch auf der Website des Gesundheitskongresses des Westens.

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