Hauptstadtkongress 2015 Dahin geht der Weg: eHealth und Digitalisierung für den Menschen

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Digitalisierung und Krankenhausgesetzgebung

Das Gesundheitswesen erlebt gerade eine Zeit der Veränderungen. Neue Gesetzgebung, das Voranschreiten von eHealth, eine sich wechselnde Gesellschaftsstruktur und die drohende Insolvenz vieler Krankenhäuser. Eine breite Themengrundlage für den diesjährigen Hauptstadtkongress. Lesen Sie hier, was auf dem Branchenevent diskutiert wurde und in welche Richtung die Weichen gestellt werden.

Der Hauptstadtkongress 2015 war Anlaufpunkt von Gesundheitspolitikern, Vertretern aus Pflege und Medizin sowie Managern aus Kliniken, Gesundheitsunternehmen und Verbänden. – © Bianca Flachenecker

„Es ist entscheidend, dass der Mensch Maßstab der (…) Gestaltung des Gesundheitswesens ist und den Menschen als Versicherten, als Patienten, als Kunden, als Pflegebedürftigen, als Kranken, als Sterbenden aber eben auch als Helfenden, Heilenden und Unterstützenden in das Zentrum der Überlegungen zu stellen“, erklärte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in seiner Rede auf dem Hauptstadtkongress 2015 in Berlin. Damit spricht er die Grundlage der aktuellen vonstattengehenden Entwicklungen im gesamten Gesundheitswesen an. Egal, an welcher Stelle Fortschritt gedacht und gemacht wird, sollte genau dieser Aspekt stets im Vordergrund stehen. Fortschritt war auch dieses Jahr wieder das große Thema auf dem Kongress im City Cube. Mehr als 8.100 Gesundheitspolitiker, Vertreter aus Pflege und Medizin sowie Manager aus Kliniken, Gesundheitsunternehmen und Verbänden haben sich dort zum 18. Mal getroffen, um über die zukünftigen Entwicklungen im Gesundheitswesen zu sprechen. Das Schwerpunktthema: Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung in der Medizin. Dabei stand auch das kürzlich verabschiedete eHealth-Gesetz zur Diskussion. Hierzu sagte Gröhe: „Unser Ziel ist es, einen gesetzlichen Anreiz für die Anwendung zu schaffen.“ Das Gesetz soll eine „Startrampe“ für mehr Digitalisierung sein und zu gesteigertem Einsatz und Weiterentwicklungen im Bereich eHealth inspirieren.

Dampf machen mit eHealth-Projekten

Laut Oliver Schenk, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik und Telematik des Bundesministeriums für Gesundheit in Berlin, ist die zunehmende Digitalisierung eine Herausforderung für den Datenschutz. Es sei Aufgabe der Politik in dieser Hinsicht den Patienten zu schützen. Im Moment fehlt es laut Gröhe noch an stabilen Netzwerken, um eine feste und sichere Vernetzung aller Beteiligten zu gewährleisten. Man befinde sich derzeit im „analogen Zeitalter“. Aber genau hier wolle das eHealth-Gesetz ansetzen und dabei helfen, eine sichere Infrastruktur zu bilden. Er wolle „Dampf machen“ und die Umsetzung von eHealth-Projekten vorantreiben. Dabei hat er aber auch die Finanzierung dieser im Auge: „Politik muss Vernunft und nachhaltige Finanzierung verknüpfen und darauf achten, dass alle unabhängig vom Geld am Fortschritt partizipieren können.“  Dabei müsse v.a. die Patientenorientierung im Vordergrund stehen. Gröhe möchte eine „digitale Spaltung“ verhindern und fordert, dass die Kompetenzen in der Gesellschaft den Einsatz von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen weiter gesteigert werden. Der Einsatz des Bundesministers für Gesundheit für eine neue Weichenstellung im Gesundheitswesen wird geschätzt, sowohl Kongressleiterin Dr. Ingrid Völker, Jens Spahn, MdB, Gesundheitspolitscher Sprecher der CDU/CSU, als auch Maria Klein-Schmeink, MdB, Fraktion Büdnis 90/Die Grünen bewerten es sehr positiv, „dass große Pakete angegangen werden, die schon seit vielen Jahren diskutiert werden“, wie Spahn es formuliert hat. Wobei Klein-Schmeink noch Verbesserungspotenzial im Zusammenspiel der verschiedenen Berufe im Gesundheitswesen sieht und sich eine regionalere Ausprägung wünscht. Harald Weinberg, MdB, Fraktion Die Linke, sieht in der aktuellen Entwicklung, dass bald die Überschüsse aus den Krankenkassen für die Finanzierung verbraucht sein werden, die Gefahr, dass die Krankenkassen wieder in den Wettbewerb um Beitragserhöhungen treten. Diese Schwierigkeit ist auch Spahn bewusst. Er sieht es als eine Aufgabe der gesellschaftlichen Diskussion an, ob man die Finanzierung der Versorgung über Krankenkassenbeiträge oder die Steuern auffangen möchte.

Wie entwickelt sich die Krankenhauslandschaft?

Veränderungen wird es auch in der Krankenhauslandschaft geben. Das verrät der Krankenhaus Rating Report 2015, der auf dem „Management Kongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation“ der im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattgefunden hat, vorgestellt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Insolvenzrisiko unter den rund 2.000 deutschen Krankenhäusern gegenüber dem Vorjahr noch einmal erhöht habe. Konkret bedeute das, dass jede sechste Einrichtung in Deutschland vor dem finanziellen Aus steht. Bei Häusern unter einem öffentlichen Träger in den alten Bundesländern sei es sogar jedes Dritte. Basierend auf diesem Hintergrund stellt sich die Frage, braucht das deutsche Gesundheitswesen überhaupt noch öffentliche Krankenhäuser? Ein Thema, mit dem sich ein Forum unter der Leitung von Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer und Wissenschaftlicher Leiter des „Management Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation“ des Hauptstadtkongresses, beschäftigt hat. „Ja“, lautete die klare Antwort von PD Dr. Sören Eichhorst, Leiter des McKinsey Hospital Instituts, auf diese Frage. Ein kommunales Krankenhaus ist mehr als nur ein Wirtschaftsunternehmen. „Es ist Arbeitgeber und Integrationsfläche in einem“ und beeinflusse das Patientenerlebnis. Er sieht einen Vorteil in der Pluralität des deutschen Krankenhaussystems. Aber welche Veränderungen müsste es demnach geben, damit Krankenhäuser erfolgreich bleiben? Laut Joachim Bovelet, Hauptgeschäftsführer der REGIOMED-KLINIKEN GmbH, brauchen die Geschäftsführer der Häuser mehr Handlungsfreiheit. „Die Politik muss loslassen“, sagte er. Auch die Suche nach Verbündeten in Landkreisen mache durchaus Sinn. Prof. Dr. Karsten Güldner, Mitglied im Aufsichtsrat der SRH Kliniken, geht noch weiter. Er wünscht sich, dass noch mehr Experten an einem Krankenhaus mitwirken. „Mehr Sachverstand in den Aufsichtsrat, weniger Einfluss aus der Politik“, das wünscht sich auch der Senator für Gesundheit der Freien Hansestadt Bremen Dr. Hermann Schulte-Sasse. Lohmann sieht die Zukunft der Krankenhäuser v.a. in der Strategie „Konzentration und Vernetzung“; das seien die Geschäftsmodelle der Zukunft. Das „Zauberwort in der Gesundheitswirtschaft“ heiße Prozesse. Dabei gehe es nicht darum, immer schneller zu arbeiten, sondern anders zu arbeiten, v.a. in Anbetracht von immer knapper werdendem Personal und sich verändernden Ansprüchen der Mitarbeiter.

KHSG in der Diskussion

Wie in Zukunft mit der Qualität von Krankenhäusern umgegangen wird, gibt das neue Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) vor. Es wurde noch am ersten Tag des Hauptstadtkongresses im Kabinett beschlossen. Mit der Umsetzung sollen Kliniken ab Januar 2016 nach Qualität bezahlt werden. „Pay for Perfomance“ heißt dieses Prinzip, wie Univ.-Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff in einem Gespräch mit HCM auf dem Hauptstadtkongress erklärt. Das Gesetz geht seiner Meinung nach in die richtige Richtung, „aber Wirksamkeit und Erfolg hängen davon ab, wie perfekt die handwerkliche Umsetzung mit einem klaren Kriteriensystem und einem transparenten Verfahrensablauf für die Kliniken erfolgt“, sagte von Eiff. In Ausgabe 7-8 2015 von HCM finden Sie auf S. 15 das ausführliche Interview mit dem Leiter des Centrums für Krankenhaus Management (Uni-Münster) und Direktor des Center for Health Care Management and Regulation an der HHL Leipzig – Graduate School of Management.

„Sehr gute Resonanz“ beim Deutscher Pflegekongress

Kostendämpfung und Ökonomisierung haben zu unhaltbaren Zuständen in der Pflege geführt. Das haben laut Veranstalter Vertreter der Pflege von maßgeblichen Gremien und Verbänden der stationären und ambulanten Pflege auf dem Deutschen Pflegekongress im Hauptstadtkongress beklagt. Durch diese Entwicklung würden teilweise „obligatorische pflegerische Aufgaben gegenüber den Patienten nicht mehr in vollem Umfang erfüllt“, heißt es. „Deutschland steht heute am Ende der Liste der EU-Länder, wenn es um die pflegerische Personalausstattung geht“, betonte Hedwig François-Kettner, Leiterin des Deutschen Pflegekongresses 2015 und Vorsitzende im Vorstand des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Prof. Dr. Eckhard Nagel, Mitglied im Deutschen Ethikrat, habe dazu erklärt, dass der Ethikrat sich des Problems kürzlich angenommen habe und derzeit an Empfehlungen für die Bundesregierung zum Pflegemangel arbeite. François-Kettners Resümee zur Veranstaltung? „Wir hatten eine sehr gute Resonanz, darunter im Panel Patientensicherheit. Aus dem Teilnehmerkreis kamen viele Rückmeldungen, es wurde gewünscht, dass nun jedes Jahr dieses Thema berücksichtigt werden solle.“

Den Menschen am Fortschritt teilnehmen lassen

Das Deutsche Ärzteforum hat seinen Schwerpunkt auf das Thema chronische Erkrankungen gelegt. In verschiedenen Panels ging es um Best-Practice-Beispiele bei Herzerkrankungen oder der Schlaganfallversorgung. Auch die Frage, wie die Behandlung von immer mehr geriatrischen, multimorbiden Patienten sinnvoll und ökonomisch angemessen erfolgen kann, wurde behandelt, wie Prof. Dr. med Axel Ekkernkamp, Leiter des Deutschen Ärtzeforums, angekündigt hatte. Sein Highlight: „Ich habe eine Sitzung zum Thema Nutzen und Wirken von Medizintechnik und -produkten moderieren dürfen, von der ich vorab dachte, dass sie einen riesen Streit verursacht. Das Thema war zwischen Industrie, Krankenkasse und G-BA kontrovers angelegt. Aber die Erkenntnis, dass die Menschen unbedingt Anteil am medizinischen Fortschritt haben sollen und müssen, wurde von allen akzeptiert. Sehr gut besucht, sehr gut diskutiert – so etwas ist eine klasse Geschichte, die uns auch inhaltlich weiterbringt.“

1.600 Teilnehmer allein bei der Eröffnung

Insgesamt erwarteten die Teilnehmer 180 verschiedene Veranstaltungen, darunter Fachtage, Workshops, Satellitensymposien, Vorträge auf der Ausstellerbühne und den Ausstellerständen. Bis zu 300 Teilnehmer pro Event zählten die Veranstalter. „Was den Hauptteil betrifft, das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, können wir sagen, dass wie in den Vorjahren, die gesundheitspolitischen Veranstaltungen großen Zuspruch haben. Auch die Digitalisierungsthemen hatten viel Zulauf“, verriet Kongressleiterin Dr. Ingrid Völker gegenüber HCM. Auch Kongresspräsident Ulrich Fink zeigte sich zufrieden mit dem Hauptstadtkongress 2015: „Besonders gefreut hat uns natürlich die Zahl von 1.600 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung, das muss ein Kongress erst mal auf die Beine stellen. Wir mussten noch in den Ausstellungsbereich übertragen, weil im Saal nicht alle Interessierten Platz fanden. Das hat natürlich an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gelegen, klar, ihn wollen die Leute hören.“ Besonders gefreut habe ihn auch, dass die Veranstaltungen des Pflegekongresses außerordentlich gut besucht waren. „Das zeigt, dass das Interesse an der Pflege hoch ist und ist auch ein Kompliment an Hedwig François-Kettner, die ein tolles Programm gemacht hat“, sagte Völker.

Neue Produkte für größeres Patientenwohl

Das kann man auch von den mehr als 120 Ausstellern behaupten. Darunter waren namhafte Unternehmen aus der Gesundheitsbranche wie procuratio, Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen, mit Sous-vide-Mahlzeiten für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Aber auch die P.E.G Einkaufs- und Vertriebsgenossenschaft, B. Braun Melsungen, DEKRA, Siemens und Philips waren vor Ort. Philips hat das Health Contiuum vorgestellt, ein Konzept, das Produkte unterschiedlichen Bereichen wie „Prävention“, „Diagnose“, „Therapie“, „Genesung“ und „zu Hause leben“ zur Unterstützung der Gesundheit zuordnet. Dazu gehören beispielsweise der Philips Luftreiniger, eine Schallzahnbürste und Lichtkonzepte, die den Körper beim Gesundwerden unterstützen.

Das Unternehmen Molecular Health, neu am deutschen Markt, stellte sein über lange Zeit entwickeltes Produkt TreatmentMap vor. Es soll Ärzten dabei helfen, die richtige Wahl bei der Krebstherapie zu treffen.

Der Hauptstadtkongress 2016

Die richtige Wahl treffen Vertreter des Gesundheitswesens auch, wenn sie dabei sind, wenn es nächstes Jahr heißt: „Der Hauptstadtkongress 2016 ist eröffnet.“ Der Termin steht bereits: 8. bis 10. Juni 2016 im City Cube Berlin und auch Ideen für das Programm sind schon reichlich vorhanden. „Der Schwerpunkt Personal trifft den Nerv der Zeit, dazu haben wir viele Anregungen fürs nächste Jahr“, sagte François-Kettner. Die erfolgreichen Panels gemeinsam mit den Ärzten sollen 2016 fortgeführt werden. „Wir werden uns zukünftig auch mit Big Data, eHealth und molekularer Medizin beschäftigen“, verriet Ekkernkamp, „außerdem werden wir analysieren, warum es in Deutschland zu wenig Geld für Medizin und Forschung gibt.“ Auch Lohmann hat bereits Vorstellungen für den nächsten Managementkongress: „Unser neues Format ‚KKR public‘ auf der Ausstellerbühne ist ausbaufähig. So wie ich dort dieses Jahr mit Frau François-Kettner zu ‚Mindespersonalregelung für die Pflege: Segen oder Fluch?‘ gestritten habe, werden wir das 2016 auch mit dem Ärzteforum tun.“

Auf unserer Facebook-Seite finden Sie außerdem Posts von unserer Live-Berichterstattung – vorbeischauen lohnt.

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    © Bianca Flachenecker
    Dr. Ingrid Völker, Veranstalterin, eröffnete den 18. Hauptstadtkongress 2015 in Berlin.
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    Ulf Fink, Senator a.D., bei seiner Begrüßungsrede auf der Eröffnungsveranstaltung. Sie allein zählte 1.600 Teilnehmer.
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    Prof. Dr. Gunter Dueck, Mathematiker und Autor, startete als erster mit einem unterhaltsamen Vortrag über „Gute Medizin in Zeiten der Digitalisierung“.
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    Das bringt die Digitalisierung für das Gesundheitswesen laut Gunter Dueck.
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    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, MdB, Bundesministerium für Gesundheit, berichtete auf dem Hauptstadtkongress direkt aus dem Kabinett und vom beschlossenen Krankenhausstrukturgesetz.
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    In der Diskussion mit Fink erklärte Gröhe, dass die Regierung mit dem eHealth-Gesetz einen gesetzlichen Anreiz für die Anwendung von eHealth-Produkten setzen möchte.
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    Bundesgesundheitsminister Gröhe beim Ausstellungsrundgang im Gespräch mit Prof. Dr. Markus Kosch, Geschäftsführer bei Pfizer Pharma.
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    Auch das Fernsehen war auf dem Hauptstadtkongress.
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    Am Stand der Deutschen Apotheker- und Ärztebank warteten interessante Vorträge auf die Kongressteilnehmer.
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    Insgesamt mehr als 8.100 Besucher zählten die Veranstalter des Hauptstadtkongresses 2015 im City Cube in Berlin.
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    Beim Besuch am Stand von Philips erklärte Eva Braun, Leiterin Philips Healthcare DACH, Bundesgesundheitsminister Gröhe, das Health Continuum des Unternehmens.
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    Für Unterhaltung war bei all den ernsten Themen ebenfalls gesorgt.
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    Am Gemeinschaftsstand von medhochzwei, zeb und praxishochschule war einiges los.
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    Auch am eHealthPavillion gab es viele interessante Vorträge.
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    Auch die P.E.G., Deutschlands älteste Einkaufsgemeinschaft im Gesundheitswesen, war vor Ort und informierte über ihr Angebot für Klinik, Reha und Pflege.
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    Am Treffpunkt Pflege, ein Gemeinschaftsstand vom AVG, Bundesverband Pflegemanagement und vpu, konnten die Kongressbesucher bei einer Tombola mitmachen.
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    Der Hauptstadtkongress 2015 war Anlaufpunkt von Gesundheitspolitikern, Vertretern aus Pflege und Medizin sowie Managern aus Kliniken, Gesundheitsunternehmen und Verbänden.
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    Beim Hauptstadtforum Gesundheitspolitik 2015 diskutierten Ulf Fink (re.), Maria Klein-Schmeink (li.), Jens Spahn (2. v.li.) und Harald Weinberg über die Gesundheitspolitik der 18. Legislaturperiode.
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    Im Forum Krankenhaus Klinik Rehabilitation 2015 ging es um das Thema „Notwendige Daseinsvorsorge oder teure Sozialromantik: Brauchen wir öffentliche Krankenhäuser?“
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    Anton J. Schmidt (re.) von der P.E.G. und Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff (3. v.re.) diskutierten mit ihren Kollegen über „Intelligentes Beschaffungsmanagement: Billig heißt nicht wirtschaftlich“.
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    Das Thema „Die Zukunft der Digitalisierung der Medizin“ unter der Moderation von Dr. Georg Ralle lockte zahlreiche Zuhörer in den Vortragsraum. Insgesamt erwarteten die Teilnehmer 180 verschiedene Veranstaltungen.
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    Ministerin Monika Bachmann über Erwartungen an eine vernetzte Zukunft des Gesundheitswesens im Hauptstadtforum Gesundheitspolitik 2015.
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    Procuratio erfuhr an seinem Stand mit leckeren Sous-vide-Mahlzeiten, die eigentlich für Patienten in Krankenhäusern oder Bewohner in Pflegeeinrichtungen hergestellt werden, regen Andrang.
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    Auch Health&Care Management war mit einem Stand auf dem Hauptstadtkongress vertreten und war damit auch Branchentreffpunkt. Versorgt mit Tee von Ronnefeldt ließ es sich dort gut netzwerken.