Bildergalerie: conhIT 2018

Bild: Bianca Flachenecker
Die conhIT 2018 ist mit einem Ausstellerrekord von 577 am 19. April zu Ende gegangen. Rund 10.000, auch internationale, Besucher sind nach Berlin gereist, um mitzuerleben, wie die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen vorankommt.
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Digitalisierung kann durchaus unbequem werden ... Das wurde bereits in den ersten Sessions noch vor der offiziellen Eröffnung deutlich. Unter anderem im Vortrag von Christian Wolf, Visus Health IT.
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Fröhlich vor sich hin glucksende "digitale Dekoration" in Form von Pepper auf der Pressekonferenz.
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Prof. Dr. Paul Schmücker, Präsident des Kongressbeirates, freute sich über die vielen vollen Reihen und die nicht selten bis auf den letzten Stehplatz gefüllten Kongressessions.
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Zum ersten Mal in dieser Funktion auf der conhIT: Der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Vor seiner ersten Rede bei der Eröffnung des Health-IT-Events nahm er sich die Zeit bei einigen Ausstellern vorbeizuschauen und sich über neue Lösungen zu informieren.
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Jens Naumann, Vorstandsvorsitzender des bvitg, eröffnete die 11. conhIT.
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Spannende Zahlen und Einschätzungen kamen von Keynote Speaker Christoph Keese, Geschäftsführer der Axel Springe hy GmbH.
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Ziemlich eindrucksvoll: Das Deutsche Gesundheitswesen auf einen Blick, präsentiert von Dr. Peter Gocke, Chief Digital Officer der Charité. Und schon wird fassbarer, welche Aufgabe digitale Prozesse haben.
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Im Vortrag von Christian Klose, Chief Digital Officer der AOK Nordost: "Digitalisieurng generiert nicht Nutzen, sie MUSS Nutzen generieren." Eine Frage von Mittel und Zweck.
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Networking wohin man blickte: Die conhIT war so gut besucht wie nie. Im kommenden Jahr soll es eine Änderung im Veranstaltungskonzept geben – vernimmt man.