Bildergalerie: conhIT 2016 in Berlin

Bild: Bianca Flachenecker
Die conhIT 2016 stand unter dem Motto „Patient im Fokus – Innovationen Healthcare IT“. Insgesamt verzeichneten die Veranstalter und Organisatoren, bvitg und die Messe Berlin, einen Rekord mit rund 9.000 Fachbesuchern.
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Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender vom Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg e.V.), bei der offiziellen Eröffnung der conhIT 2016.
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Auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kam auf die conhIT nach Berlin und hielt nach einem Messerundgang eine Ansprache an Besucher und Veranstalter und erklärte: „Wir wollen die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine bessere Patientenversorgung noch besser nutzen.“
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Nach einem etwas ruhigeren Start am ersten Messetag, kam der Ansturm auf die mehr als 450 Aussteller aus 16 Ländern.
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Patient Empowerment war das zentrale Thema bei Session 3 am Vormittag des ersten Messetages. Philipp Butscher von Doc Cirrus erklärte in seinem Vortrag, worauf es bei der Arzt-Patienten-Interaktion in Zeiten von Apps, Wearables und Co.
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Philips stellte SpeechAir vor – eine Weltpremiere. Die Neuheit ist ein Diktaphon mit Android, das aussieht wie ein Smartphone.
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Druckeranbieter OKI präsentierte sich mit unterschiedlichen Drucklösungen für Arztpraxen oder Arztbüros. Frank Breitenbach zeigte dem HCM-Team auf der Messe außerdem wie eindrucksvoll z.B. Bildmaterial aus der Radiologie für den Patienten ausgedruckt werden kann.
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Visus stellte sein JiveX Medical Archive vor. Im Bild (v. l.): Christiane Debbelt von Visus und HCM-Anzeigenleiterin Isabella Stahl.
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Synmedico, Anbieter von digitalen Lösungen für die Patientendokumentation, war ebenfalls auf der conhIT vertreten. HCM sprach am Stand mit Manfred Schmitz.
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Martha Mularczyk betreute auf dem Stand der Deutschen Telekom die Kunden aus dem Healthcare-Bereich.
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(V.r.) Sven Hoffmann und Dr. Robert Haberzettel von ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen erklärten, wie Medikation digital funktionierten kann.
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KMS – Wissensmanager im deutschen Klinikmarkt war ebenfalls mit einem Stand vor Ort.
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Enno Park von Cyborg e.V. beschreibt sich selbst als „digitalisierter Patient“. Er hat als Jugendlicher sein Gehör verloren und trägt seit längerem ein künstliches elektronisches Gehör. In seiner Rede auf der conhIT riet er den Herstellern von digitalen Lösungen für den Gesundheitsmarkt stark auf Sicherheit zu achten und „einen Hacker einzustellen, der das System prüft.“
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Till Berger, Marketing Cerner Deutschland, erläuterte dem HCM-Team, welche Lösungen das Unternehmen derzeit anbietet, um die Patientensicherheit durch IT zu verbessern.
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SVA stellt ihre Telemonitoring-Plattform medPower für die Versorgung chronisch erkrankter Patienten in einer erweiterten Version vor. Die Lösung richtet sich u.a an Kliniken, die chronisch erkrankte Patienten telemedizinisch zu Hause betreuen. Gabriele Mousset (m.) erläuterte der Redaktion, wie das genau funktionieren kann.
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Bundesverband Gesundheits-IT: Der conhIT-Veranstalter war an einem großen Stand anzutreffen.
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Stephanie Riess vom Produktmarketing der Maierhofer AG aus München beriet interessierte Standbesucher zu den neuen Lösungen des Unternehmens.
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Volker Hofmann (r.) und Enzo Hanke (l.) von Intersystems möchten mit ihrer Health Informatics Plattform, die bereits in Großbritannien erfolgreich eingesetzt wird, auch den deutschen Markt überzeugen.
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Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung bei Daten aus Versorgungsprozessen: In der Session zu diesem Thema erläuterte Andre Cools von 3M Deutschland, wie Qualitätsmessung bei Routinedaten funktionieren kann und welche Möglichkeiten und Grenzen in der praktischen Arbeit mit Qualitätsindikatoren stecken.
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Bettina Hörmann von Soffico Deutschland zeigte der HCM-Redaktion, mit welchen Lösungen zur Optimierung der Geschäfts-, Prozess- und Kommunikationsabläufe im Gesundheitswesen das Unternehmen aufwartet.
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Katja Chalupka vertrat das Deutsche Gesundheitsnetz und medisign auf der conhIT 2016 und erläuterte, welche Neuerungen mit eArztbrief und eSignatur auf die Akteure im Gesundheitswesen zukommt und welche Möglichkeiten es zur technischen Handhabung gibt.
Bild: Isabella Stahl
Miriam Geisler (l.), Produkt- und Marketingmanagerin bei Eizo, erläuterte im Gespräch mit HCM-Redakteurin Bianca Flachenecker (r.), wie Video over IP im Krankenhaus funktionieren kann.
Bild: Bianca Flachenecker
Gesine Liskien von tangro software components (r.) und Isabella Stahl (r.) im Gespräch über neue Möglichkeiten bei der Dokumenteneingangsbearbeitung.
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Dr. Frieder G. Knebel von den Thüringen-Kliniken Georgius Agricolar erläuterte in seinem Vortrag in Session 9 am zweiten Messetag, wo Denkfehler im Qualitätsmanagement in der Kommunikation zwischen Medizinern und den EDV-Mitarbeitern lauern. Er sagt: „Die Mensch-Maschinen-Zusammenarbeit muss noch besser werden.“