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Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Bunte Nacht der Digitalisierung

Digitalisierung in allen Facetten sichtbar und erlebbar machen, das ist das Ziel der „Bunten Nacht der Digitalisierung“ am 11. Oktober 2019. Dort werden auch Wissenschaftler des KIT mit einem umfangreichen Programm teilnehmen.

„Das KIT schafft Wissen für die Gesellschaft und sucht Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit“, sagt Professor Holger Hanselka, Präsident des Karlsruher Institut für Technologie (KIT). „Gerade deshalb freuen wir uns auf den regen Austausch mit den Bürgern über die Digitalisierung, die stark prägen wird, wie wir arbeiten und leben werden.“

Ausblick auf die Zukunft

„Karlsruhe ist ein führender Digitalisierungsstandort. Dazu hat nicht zuletzt das KIT mit der ersten Fakultät für Informatik Deutschlands beigetragen“, unterstreicht Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des KIT und Vorsitzender der ausrichtenden Initiative karlsruhe.digital.„Ich freue mich, dass wir als Forschungsuniversität so viele spannende Programmpunkte zur Bunten Nacht der Digitalisierung beitragen und dem interessierten Publikum einen Ausblick auf die Zukunft geben können.“

Digitale Ideen und Lösungen

Das KIT beteiligt sich mit einem umfangreichen Programm an vier Standorten an dem Stadtfestival der digitalen Ideen und Lösungen. Zentraler Anlaufpunkt ist ab 15 Uhr das große Foyer des Kollegiengebäudes Mathematik auf dem Campus Süd des KIT. Dort werden Exponate, Demonstrationen und Mitmachaktionen einem breiten Publikum präsentiert. Experten geben Tipps zur digitalen Sicherheit und stehen für Informationen rund um

  • Computersimulationen,
  • Verschlüsselungsalgorithmen,
  • Studienmöglichkeiten und
  • Berufsprofile in einer digitalen Gesellschaft bereit.
 

Zukunft der Arbeit und Industrie

Das Robot Learning Lab, welches für Forschung und Lehre virtuellen Zugriff auf reale Roboter gewährt stellt sich ebenso vor, wie die Innovationsplattform MaterialDigital. An weiteren Standorten gibt es Einblicke, wie Maschinen lernen oder wie sich die Zukunft der Arbeit und der Industrie gestaltet. In einem Workshop lernen Schüler, einen Roboterarm selber zu programmieren, und auch der Karlsruher Hochleistungsrechner steht Besuchern offen.

 

Das komplette Programm und die einzelnen Standorte können auf der Website karlsruhe.digital eingesehen werden.

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