Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2018
Ausgabe 12/2018
Die Redaktion beschäfitgt sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

So werden Sie ein attraktiver Arbeitgeber

Wer attraktiv sein will, braucht zu allererst einmal ein Bewusstsein für sich selbst, seine Fähigkeiten und seine Leistungen. Damit fängt alles an. Ist man sich seiner Stärken bewusst, kann man sich überlegen, wie man diese am besten in Szene setzt und nach außen „verkauft“. Das klingt einfach, ist es aber nicht als Unternehmen noch viel weniger als als individuelle Person. Wir haben für Sie recherchiert, wie es im Healthcare-Bereich dennoch gelingen kann. In dieser Ausgabe Sie nachlesen, was Experten mit unterschiedlichem Background empfehlen und was sie konkret tun können.

Den Anfang macht die Studie „Das Krankenhaus als attraktiver Arbeitgeber“ vom Deutschen Krankenhausinstitut und der BDO AG. Dr. PH KarlBlum und Prof. Dr. Volker Nürnberg erläutern, was man daraus für die Praxis ableiten kann. Wie Personalmarketing gut gelingen kann, erfahren Sie von Markus Lauter. Der Fokus liegt u.a. auf authenthischer Kommunikation. Warum auch der Blick auf die Führungsebene und deren Leitungsstrategie wichtig ist, erklärt im Anschluss Ümit N. Civan. Auch welche Rolle ein guter Qualifikationsmix spielt erfahren Sie in dieser Ausgabe. Wer noch an der Basis der Selbsteinschätzung arbeiten muss, sollte den Beitrag von Dr. Christiane Chadaschund Prof. Dr. Boris Kotchubey lesen.


Ausgabe 11/2018
In der Ausgabe 11/2018 beschäftigt sich die Redaktion mit dem Thopthema:

Verpflegung in patienten- und bewohnerfreundlich

Ernährung ist beinahe so individuell wie jeder einzelne Mensch – v.a. wenn man sich in den Bereich der Precision Medicine begibt. Ganz so weit wollen wir allerdings noch gar nicht schauen. Denn bereits den vielen aktuellen Ernährungstrends und -vorlieben der Gesellschaft in der Gemeinschaftsverpflegung zu begegnen, ist für viele Healthcare-Einrichtungen eine enorme Herausforderung. Nicht viele Häuser treffen mit ihrem Verpflegungskonzept den Geschmacksnerv ihrer Patienten und Bewohner. Die Gründe dafür sind unterschiedlich – häufig ist es aber in erster Linie eine Frage der Einstellung.

In dieser Ausgabe setzen wir uns mit der Frage nach einer patienten-und bewohnerfreundlichen Ernährung auseinander. Was macht sie aus und was wollen die Menschen wirklich? Muss es wirklich vegan sein? Und ist das überhaupt gesund für kranke und pflegebedürfte Menschen? Welche Krankenhäuser und Pflegeheime haben sich bereits mit dem Thema beschäftigt und haben patienten- und bewohnerfreundliche Lösungen gefunden?
Und was sagen Ernährungsexperten aus Medizin und Wissenschaft dazu?

Ausgabe 10/2018
In der Ausgabe 10/2018 beschäftigt sich die Redaktion mit dem Thema:

Einweisen, Entlassen und Überleiten managen

Das intersektorale Zusammenspiel zwischen dem niedergelassenen Arzt, dem Krankenhaus und gegebenenfalls der Pflegeeinrichtung bei der Einweisung, Entlassung und Überleitung eines Patienten ist hierzulande in vielen Fällen von zahlreichen Hürden und Hindernissen geprägt. Mit ein Grund dafür ist, dass der Patient dabei für jeden Akteur entweder ein Geschäft oder aber eine zusätzliche Belastung sein kann. Was davon zutrifft, wird u.a. dadurch beeinflusst, wie der Prozess des Einweisungs-, Entlass- und Überleitungsmanagements organisiert ist. Schnittstellenoptimierung lautet das Stichwort.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie u.a. von Prof. Dr. med. Martin Hansis, was bei der Krankenhauseinweisung zu beachten ist und welche Spielregeln dabei einzuhalten sind. HCM Redakteurin Carolina Heske stellt im Interview mit Prof. Dr. Thomas Auhuber das Thema Entlassmanagement aus Sicht eines Krankenhauses vor. Prof. Auhuber zieht darin eine erste Bilanzzu den neuen gesetzlichen Verordnungen vom Oktober 2017. Wie Krankenhaus und Kurzzeitpflege gut miteinander bei der Überleitung zusammenarbeiten können, zeigt der Beitrag „Schnittstellen optimieren“. Vorgestellt wird das Projekt „DigitalCare“ aus Bayern.

Ausgabe 09/2018
In der Ausgabe 09/2018 beschäftigt sich die Redaktion mit dem Thema:

GenXYZ - richtig beschäftigen und fördern

Healthcare-Unternehmen haben zunehmend Probleme, vakante Stellen im Haus – unabhängig von der Berufssparte – zu besetzen. Vor diesem Hintergrund wiegen die Ergebnisse der aktuellen Studie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege noch schwerwiegender. Beschäftigte im Krankenhaus fühlen sich demnach unter Druck und schlagen Alarm. Auch der Fachkräftenachwuchs leidet unter den aktuellen Arbeitsbedingungen. Handeln ist angesagt.

Um eine Einrichtung langfristig funktionsfähig zu halten, spielen die verschiedensten Faktoren eine Rolle. Nicht unwesentlich ist die Situation der jungen Beschäftigten im Unternehmen. Sie sollen möglichst lange hohe Leistung bringen und dürfen daher nicht kontinuierlich überfordert werden. Was also tun? Markus Lauter erklärt, welche Einflüsse hilfreich sein könnten. Anschließend beschreibt Prof. Dr. med. Martin L. Hansis, wie künftige „junge Führungskräfte“ identifiziert und gefördert werden können. Es ist Aufgabe des Unternehmens, junge Führungskräfte zwischen Idealismus und Realismus abzuholen und mit den Herausforderungen ihrer Führungsrolle vertraut zu machen. Das weiß Dr. Christiane Chadasch. Ihre Erfahrungen als Geschäftsführerin einer Gesundheitsakademie beschreibt sie. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff stellt das Wertorientierte Führungsmodell vor.

Ausgabe 07-08/2018
In der Ausgabe 07-08/2018 beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

System- und Innovationspartnerschaften

Es gibt eine Lösung für die vielen Hindernisse, denen v.a. öffentliche Einrichtungen derzeit gegenüberstehen: System- und Innovationspartnerschaften. Damit werden Mammutaufgaben wie Steigerung von Qualität und Patientensicherheit trotz Fachkräftemangel, moderne medizintechnische Ausstattung trotz fehlender finanzieller Ressourcen und Digitalisierung trotz fehlender Erfahrung zur Strategieplanung plötzlich handlebar. Man braucht als Krankenhaus „nur“ den richtigen (Industrie-)Partner an seiner Seite und ein gemeinsames Ziel, auf das sich alle committen.

Wie es aktuell um Systempartnerschaften in deutschen Einrichtungen steht, erklärt Burkard Landré im Interview. Prof. Roger Jaeckel nimmt im Anschluss in seinem Kommentar dazu Stellung, warum sich Systempartnerschaften trotz der eindeutigen Vorteile so schwer etablieren und erklärt, warum dringend Anreize geschaffen werden müssen. Wie man als Einrichtung eine leistungsstarke Systempartnerschaft entwickelt, erklärt Roman Lovenfosse-Gehrt und gibt Einblicke aus Sicht der Klinikleitung. Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis kommt vom Städtischen Klinikum München in Form einer Innovationspartnerschaft. Abschließend stellen wir eine andere Form der Partnerschaft vor: der Zusammenschluss von drei Trägern zur Neugründung des Agaplesion ev. Klinikums Schaumburg.