Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2016
Ausgabe 12/2016
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Wenn Burger in die Jahre kommen

Noch nie scheint die Ernährung ein so allgegenwärtiges Thema wie heute gewesen zu sein. Die Suche nach dem gesunden Essen scheint jeden umzutreiben: Kuhmilch oder besser Hafermilch? Bioprodukte oder besser reine Demeterqualität? Flexitarier oder doch besser Vegetarier? Oder lieber gleich vegan leben? Und dennoch: Fast 17 Prozent der Deutschen sind adipös, Tendenz steigend. Das passt nicht zusammen. Die Fast-Food-Generation trifft auf eine ernährungsbewusste Esselite oder – und jetzt wird es kompliziert – Menschen mit Unverträglichkeiten. Eine Herausforderung für die Verpflegung in Kliniken und Pflegeeinrichtungen.

Erfahren Sie im Interview mit Sven Bach, was es für Kliniken bedeutet, wenn sie Patienten der Fast-Food-Generation aufnehmen. Dabei spielen v.a. Themen wie Diabetes mellitus und Adipositas eine wesentliche Rolle. Wie Ernährungs- und Diättherapeuten darauf reagieren können und sich nicht nur für die Versorgung von Diabetikern und fettleibigen Menschen, sondern auch für Veganer und Vegetarier vorbereiten können, verrät Alexandra Hirschfelder im Interview. Was in jedem Fall dabei hilft, ist eine Verpflegungssoftware, die wir Ihnen vorstellen. Im Beitrag „Bio – so viel Sie wünschen!“ erfahren Sie, wie eine Einrichtung zu einer verantwortungsvollen Esskultur für Patienten, Bewohner und Mitarbeiter beitragen kann.


Ausgabe 11/2016
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Unter der Lupe: Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin ist eine wahre Wundertüte und lässt sowohl das Ärzte- als auch das Patientenherz höherschlagen. Hier werden Therapieansätze und Heilungschancen möglich, die bisher maximal denkbar waren. Personalisierte Medizin macht dort Hoffnung, wo die „normale“ Medizin ihre Grenzen hat. Es scheint sich ein neues Paralleluniversum aufzustülpen, in dem schon bald alle bisherigen medizinischen Regeln aufgehoben sind. Und obwohl wir uns heute bei dieser Entwicklung noch in einem steinzeitähnlichen Zustand befinden, zeigen sich schon handfeste Erfolge.

Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen an Praxisbeispielen, was die personalisierte Medizin heute schon kann: HCM-Redakteurin Carolina Heske hat sich für Sie z.B. mit dem „echten Dr.House“, Prof. Dr. Jürgen Schäfer, über die personalisierte Diagnostik unterhalten und dabei erfahren, warum es schon bei der Krankheitsbestimmung auf das Individuum ankommt. Der Physiker Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann erklärt, wie die Plasmamedizin den Sprung von der Forschung in die Praxis geschafft hat und nun erste Erfolge in der Wundbehandlung feiert. Prof. Dr. Bernhard Wolf entführt in die Welt der Mikrosysteme und zeigt, wie Zellsensoren und „schlaue Pillen“ ganz gezielt bei der Behandlung von Tumoren helfen können.


Ausgabe 10/2016
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Trend Altersmedizin: Aus alt mach neu

Alte und/oder multimorbide Patienten stellen das deutsche Gesundheitswesen vor eine noch ungelöste Herausforderung. Sicher gibt es diese Patientengruppe schon länger und ihre wachsende Zahl ist nichts Neues, aber in den letzten Jahren scheint sich endlich vermehrt ein Bewusstsein für deren zielgruppengerechte medizinische und pflegerische Versorgung bei zuständigen Einrichtungen, Akteuren und Politikern einzustellen. Spezifische Themen aus dem Bereich der Altersmedizin werden immer häufiger mit Forschungs- und Pilotprojekten belegt. Nun kommt es auf die rasche Realisierung an.

Erfahren Sie im aktuellen Topthema, worin die aktuellen Trends in der Altersmedizin liegen und wie geriatrische Konzepte aktuell und zukünftig umgesetzt werden können. HCM Redakteurin Carolina Heske hat hierzu z.B. Dr. Christine Thomas befragt und erfahren, worauf sich Krankenhäuser einstellen sollten, wenn sie es vermehrt mit Patienten mit Delir zu tun bekommen. Außerdem hat sie sich im Beitrag „GERDA kommt ins Haus“ mit aktuellen Geriatriekonzepten für die Versorgung auf dem Land befasst. Auch ein wichtiges Thema in der Altersmedizin ist die Polypharmazie.
Eine Verbesserung der Sicherheit, gerade für ältere Patienten, soll der Medikationsplan bringen – oder ist er nur ein „Tropfen auf dem heißen Stein“?


Ausgabe 09/2016
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Heil- und Hilfsmittel: Fluch oder Segen?

Jeder Mensch kommt in seiner Lebenszeit als Patient früher oder später mit einer Form von Heil- und Hilfsmitteln in Kontakt. Oft wird damit eine Linderung des Krankheitszustandes oder eine bessere Lebensqualität erreicht. Auch bei der Prävention spielen sie eine ganz wesentliche Rolle – Wirksamkeit so gut wie in allen Fällen bestätigt. Und doch hapert es an zwei ganz wichtigen Stellen – der Finanzierung und der Bereitstellung. Der Heil- und Hilfsmittelmarkt ist wenig transparent, regional abhängig und nicht nur für den Patienten kaum nachvollziehbar geregelt. Bestes Beispiel: Inkontinenzprodukte.

„Das Hilfsmittelverzeichnis ist sage und schreibe 23 Jahre nicht überarbeitet worden“, sagt Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, und weist damit auf einen großen wunden Punkt in der Heil- und Hilfsmittelversorgung in Deutschland hin. Was unbedingt zu ändern und wo anzusetzen ist, erklärt er im Beitrag von Carolina Heske. Zunächst greift ab 2017 erst einmal das neue Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG). Wie das aus Sicht des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) zu bewerten ist, verrät Karl- Heinz Kellermann im Interview. Dabei geht es auch um die Rolle der Physiotherapeuten.


Ausgabe 07-08/2016
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Wohn- und Lebenswelten altersgerecht gestalten

Wird die Individualisierung der Lebenswelten tatsächlich einmal so weit gehen, dass sich der ergraute Senior an Lianen durch sein Zimmer im Altenheim hangeln kann? Ob er das wünscht, ist fraglich. Sicher ist dagegen, dass sich die Lebenswelten älterer Menschen verändern und persönlicher werden. Denn die Selbstbestimmung und die individuelle Gestaltung des Alltags auch im hohen Alter und trotz Pflegebedürftigkeit nehmen zu. Das hat zur Folge, dass es die bekannte Trennung zwischen „ambulant“ und „stationär“ so bald nicht mehr geben wird.

Im Interview mit Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren (BAGSO), und Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), geht HCM-Redakteurin Carolina Heske im Beitrag der Frage auf den Grund, wie sich zukunftsfähige Wohnund Lebenswelten für ältere Menschen verändern müssen. Dabei geht es nicht nur um die Vorteile und Möglichkeiten von Community-Care, sondern auch um persönliche und gesellschaftliche Bedürfnisse. Eine vielversprechende, umweltfreundliche Lösung für die häusliche Versorgung älterer Menschen stellen wir Ihnen im Beitrag „Warenströme für Senioren“ vor.