Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2015
Ausgabe 12/2015
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Über den Sinn und Nutzen von Zertifikaten

Vor 20 Jahren wurde die erste Healthcare-Einrichtung in Deutschland zertifiziert. Seither hat sich in der Zertifizierungslandschaft im Gesundheitswesen viel getan – so viel, dass es heute schwer ist, den Überblick zu bewahren. Generell geht es um Qualitätssicherung und Risikominimierung, aber oft herrscht Unsicherheit darüber, welche Zertifikate sich für welche Bereiche am besten eignen. Lohnt sich der Aufwand? Können sie wirklich dazu beitragen, den Betriebsablauf zu verbessern und Risiken zu reduzieren? Achten Patienten darauf?

Prof. Dr. med. Martin L. Hansis erklärt in seinem Beitrag, ob Zertifizierungen für eine Klinikleitung nützlich sind, und beleuchtet damit die Thematik aus Sicht des Managements. Welchen Nutzen sie aus dem Blickwinkel der Kommunikationswissenschaften haben, lesen Sie im Beitrag „Transparenzhilfen oder Nebelkerzen?“ von Prof. Dr. rer. pol. Gerhard F. Riegl. Darin wird deutlich, wie wichtig heute gerade für Patienten Zertifizierungen sein können. Wer sich um Qualität und Risikominimierung in seinem Haus kümmert, sollte auch die Arbeitssicherheit nicht vergessen. Worauf es dabei ankommt und wie Managementsysteme dafür eingesetzt werden können, erfahren Sie im DEKRA-Expertentipp.


Ausgabe 11/2015
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Technologie als Modernitätstreiber

Der Gedanke an einen Trinkbecher am Patientenbett, der mitdenkt und vor der Dehydrierung Alarm schlägt, oder an einen Mikrochip im Handrücken, der meldet, wenn die Blutzuckerwerte fallen, kann einem durchaus einen Schauer über den Rücken jagen. Gerade das Gesundheitswesen in Deutschland ist noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen – aber auf dem direkten Weg dorthin. Denn was z.B. mit Smart Mobility bei der Patientenversorgung oder mit Gesundheits-Apps alles möglich ist, könnte das Leben von Patienten und medizinischem Fachpersonal erheblich vereinfachen.

„Die Zukunft hat begonnen“, schreibt Carolina Heske in ihrem Beitrag. Was z.B. in China oder den USA in Sachen Gesundheitsprävention durch technische Hilfsmittel längst möglich ist, kommt langsam in Deutschland an. Die Branche präsentiert sich bereits technikaffin und ist offen für innovative Behandlungsmodelle wie Smart Mobility. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der Einsatz von Gesundheits-Apps. Prof. Dr. Viviane Scherenberg erklärt, was eine qualitativ hochwertige App auszeichnet. Welche Leistungen die neuen interventionellen Behandlungsmöglichkeiten leisten können und wo Vorsicht geboten ist, weiß Prof. Dr. med. Martin Hansis.


Ausgabe 10/2015
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Von anderen lernen: Pflege international

In Deutschland herrscht Fachkräftemangel im Gesundheitswesen und damit v.a. auch in der Pflege. Das ist nichts Neues mehr. Doch für ein – man möchte fast sagen – altes Problem, gibt es bisher kaum neue Lösungen. Schon seit Langem versuchen Pflegeeinrichtungen dieser Misslage Herr zu werden, indem sie Fachkräfte aus dem Ausland wie Spanien, Polen oder Rumänien anwerben. Doch dieser Weg ist mit bürokratischen Stolpersteinen gepflastert und bisher eher schlecht als recht zu begehen. Trotzdem scheint ein Blick ins Ausland die Lösung zu sein.

„Zu teuer“ und „zu aufwendig“ heißt es bei deutschen Pflegeeinrichtungen oft, wenn es um die Rekrutierung von Pflegepersonal aus dem Ausland geht. Das zeigt eine Bertelsmann-Studie. Sie macht aber auch deutlich, dass Einrichtungen, die den Schritt wagen, meist ein positives Fazit ziehen. In Zukunft muss sich dafür aber bereits etwas bei der Ausbildung tun. Auch Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup berichtet im Interview davon, welche Vorteile es hat, den Blick ins Ausland, speziell nach China, zu richten. Welche Pflegemodelle anderer Länder konkret als Vorbild für Deutschland dienen könnten, verrät Prof. Dr. habil. Martina Hasseler im Gespräch mit HCM-Redakteurin Carolina Heske.


Ausgabe 09/2015
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Entlassung und Überleitung optimieren

Entlassmanagement – wie geht das? „Jeder Patient mit einem (...) weiter andauernden Pflege- und Unterstützungsbedarf erhält ein individuelles Entlassungsmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung“, soweit die Theorie im Expertenstandard des DNQP. In der Praxis läuft hier einigesschief, z.B. mit dem „Bürokratiemonster“ Überleitungsbogen, bei der strikten Trennung von Versorgungsstrukturen oder der mangelnden Transparenz. Viele Stolpersteine angesichts einer alternden Gesellschaft und einer steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen.

In den folgenden Beiträgen erfahren Sie, auf welche Schwierigkeiten sich Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen im Fall von Entlassungen und Überleitungen von pflegebedürftigen Patienten vorbereiten sollten. Carolina Heske hat mit Univ.-Prof. Dr. Ulrike Höhmann über die Entwicklung im Entlassmanagement gesprochen und erfahren, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Einen Verbesserungsvorschlag macht Friedhelm Gallinat, M.A. Er erläutert, wie Funktionsdefizite mit dem Konzept der „Brückenpflege“ ausgeglichen werden könnten. Pflegefachkraft und Dipl.-Pflegepädagoge Patrick Fehling beschreibt, wie Überleitungsmanagement ohne hindernden Bürokratieaufwand in der Praxis ablaufen könnte.


Ausgabe 07-08/2015
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Anforderungen an Sicherheitskonzepte

Sicherheit – was ist das? Möchte man fragen, wenn man sich die aktuelle Berichterstattung in den Medien ansieht und von dreckigem OP-Besteck oder gar im Bauchraum vergessenen Tupfern hört. Ganz zu schweigen vom Klau von Patientendaten oder steigenden Mortalitätsraten nach einer OP, je näher das Wochenende rückt. Kein Wunder, dass Patienten ihr Vertrauen in den Ort verlieren, dem sie ihre Gesundheit im Zweifelsfall anvertrauen müssen. Es ist an den Krankenhäusern, solche Missstände auszumerzen und vielleicht bereits verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen.


Auf den folgenden Topthemaseiten erfahren Sie, was Sie wissen sollten, um Ihre Einrichtung wirklich sicher zu machen. Prof. Dr. med. Martin L. Hansis erklärt, welche gesetzlich geregelten Bereiche es im Krankenhaus gibt und worauf das  Qualitätsmanagement ein Auge haben sollte. Wie Sie mit Hilfe von Zertifizierungen und der Einhaltung von Normen für Prozesssicherheit sorgen und Risiken durch Betriebsblindheit vermeiden können, erfahren Sie im Beitrag „Es prüfe, wer sicher sein will“. Lesen Sie auch, warum Idendity und Accessmanagement im Gesundheitswesen so wichtig sind und informieren Sie sich über ein robustes Schließsystem, das die Uniklinik Frankfurt am Main im hektischen Alltag sichert.