Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2014
Ausgabe 12/2014
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Verpflegung: Rundum erfolgreich bewirten

Eine Kochshow folgt im Fernsehen der anderen und in fast jeder Buchhandlung liegen stapelweise Kochbücher. Das Thema Ernährung scheint medial dauerpräsent zu sein. Gleichzeitig geraten Themen wie Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die Schlagzeilen. Was läuft falsch? Wie kann richtiges Essen die Leistungsfähigkeit erhöhen? Welche Trends gibt es beim Thema Ernährung? Und worauf müssen Healthcare-Einrichtungen achten? Die HCM-Autoren haben sich auf Spurensuche begeben, um Antworten auf diese Fragen zu finden.

Sensual Food, der Konsumtypus des Flexitariers und Guerilla Farming liegen laut Zukunftsinstitut beim Thema Ernährung derzeit im Trend. Autorin Carolina Heske erklärt was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und ob In-Vitro-Burger Zukunft haben. Im HCM-Interview verrät der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Hans Hauner indes, welches die größten Essensünden sind und was die Faustregel für eine gute Ernährung ist. Wenn Sie fit wie ein Weltmeister werden wollen, dann müssen Sie die Seite 33 lesen. Denn dort stellen wir drei Rezepte aus dem Kochbuch von Holger Stromberg vor, der seit sieben Jahren die DFB-Elf bekocht. Zudem erfahren Sie im Rahmen des Topthemas, was das Kochen bei an Demenz Erkrankten bewirken kann und welche Allergene Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vom 13. Dezember 2014 an auf ihren Speisekartendeklarieren müssen.


Ausgabe 11/2014
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktio mit dem Topthema:

Sparen an Energie – Healthcare & Nature

Die Kernaufgabe von Gesundheitseinrichtungen ist die Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit kranker bzw. auf Hilfe angewiesener Menschen. Allerdings spielen die Faktoren Umwelt und Gesundheit sowie die Verantwortung und Nachhaltigkeit heute ebenso eine bedeutende Rolle. Nach einer Erhebung des bundesweit tätigen BUND-Arbeitskreises Energie könnten Krankenhäuser in Deutschland rund 600 Millionen Euro an Energiekosten einsparen und dabei jährlich sechs Millionen Tonnen umweltschädliches Kohlendioxid vermeiden und damit unser Klima schonen.

Trotzdem fällt es vielen Einrichtungen noch schwer, dieses doch so wichtige Thema anzugehen. Aber warum? Wir haben darüber mit Experten gesprochen. Lesen Sie z.B., wo wir in puncto Energie stehen? Wo fängt das Sparen an, wo gibt es noch mehr Optionen – und welches sind die vielleicht zum Teil noch unbekannten Vorteile? Martin Oldeland, Vorstandsmitglied des B.A.U.M. e.V., hat hierzuAntworten. Wie Healthcare-Einrichtungen das Thema heute angehen, verrät anschließend Michael Lowak, Vorstand bei GETEC Wärme. Durchgesetzt hat sich in der Kliniklandschaft dabei längst der Begriff Green Hospital. Aber was steht hinter diesem Begriff und was sollte man über dieses Gütesiegel wissen? Wir sprachen darüber mit Annegret Dickhoff, Projektleiterin „Energie sparendes Krankenhaus“. Schließlich sind wir noch einem wichtigen Trend zum Thema „Umweltschutz“ nachgegangen: das Betreiben einer eigenen Biogasanlage. Wann sich dies lohnt, erfahren Sie hier.


Ausgabe 10/2014
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Demografie: Auch Sie werden alt

Der demografische Wandel ist v.a. durch die kontinuierlich steigende Lebenserwartung bei gleichzeitig niedrigen Geburtenzahlen gesprägt. Für die Gesellschaft bringt das eine Vielzahl von Problemen mit sich. In Zukunft wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter abnehmen. Die Arbeitslast muss dann also von immer weniger Beschäftigten geschultert werden – und das bei steigendem Durchschnittsalter der Belegschaften. Doch das sind nicht alle Probleme. Da sind noch die Finanzierung von Renten und Pensionen sowie die Pflege der Alten. Wer möchte da noch alt werden?

Älterwerden hat viele Facetten – und die sind nicht nur negativ, wie Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer findet. Er hat eine Gebrauchsanweisung für das Altern geschrieben. Im HCM-Interview spricht er über sein neues Buch und erklärt, warum die superfitten Alten die neuen Ikonen sind. Viele Senioren sind heute aktiv. Sie treten noch mal schnell eine Weltreise an oder machen auf ihre alten Tage noch ihren Motorradführerschein. Unsere Autorin Carolina Heske verrät, welche Prominenten jenseits des 80. Lebensjahrs musikalisch noch einmal richtig durchstarten und wer eher auf leiseren Pfaden unterwegs ist. Außerdem lesen Sie, auf welches Gesundheits- und Arbeitsfähigkeitskonzept die Medizinische Hochschule Hannover setzt, um ihre Mitarbeiter 50 plus fit für den Berufsalltag zu halten.
Ausgabe 9/2014
Die Redaktion beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Lösungen in Zeiten desFachkräftemangels

Die Gesundheitsbranche ist ein Wachstumsmarkt. Das zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes deutlich. Schon jetzt suchenviele Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Arztpraxen händeringend nach Pflegefachkräften und Medizinern. Sicher ist, der Mangel an geeignetem Personal wird aufgrund des demografischen Wandels noch steigen. Doch wie soll die boomende Branche künftig ihren Bedarf an Fachkräften decken, ohne dass die Qualität leidet? Gefragt sind neue Strategien. Wir verraten, wie die aussehen könnten.

Ältere Arbeitnehmer haben es am Arbeitsmarkt meist schwer. Doch in der Pflege ändert sich das, es herrscht eine „verrückte“ Hochkonjunktur für Ältere. Und die Bedeutung der über 50-Jährigen in der Pflege wird noch zunehmen. Welche Vorteile der Einsatz älterer Pflegefachkräfte für die betreuten Patienten hat, verrät Prof. Dr. Brigitte Bürkle. Für Pflegeheime und Krankenhäuser wird es in Zukunft allerdings nicht reichen, allein auf ältere Arbeitnehmer und Frauen zu setzen. Die Pflege braucht auch Männer und sie braucht Fachkräfte mit Migrationshintergrund. Julia Brandt erklärt, warum es sich für Arbeitgeber lohnt, auf heterogene Teams zu setzen. Außerdem lesen Sie, warum die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd Patienten nach einer Reha neuerdings via Telemedizin betreut und was die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml gegen den Ärztemangel auf dem Land unternimmt.


Ausgabe 7/8/2014
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Work-Life-Balance: Was Sie tun können

Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes, hat es Anfang 2013 im „Focus“-Magazin auf den Punkt gebracht: „Der Psychostress am Arbeitsplatz hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen.“ Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage von Mitarbeitern in Krankenhäusern, Rehakliniken sowie auch in Alten- und Pflegeheimen liegt dabei gut über der in der freien Wirtschaft. Allein die Zahl der Krankheitstage wegen Burn-out hat sich in Deutschland binnen acht Jahren (bis 2013) um das 18-Fache erhöht.

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und dem demografischen Wandel, der eine Überalterung der Belegschaft zur Folge haben wird, müssen Einrichtungen jetzt Gegenmaßnahmen ergreifen, wollen sie im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte weiter mithalten. Die Zauberformel heißt: Work-Life-Balance. Aber was ist das eigentlich? Carolina Heske hat sich für Sie auf die Suche nach diesem Trend und seinen Inhalten gemacht. Lesen Sie, was sich hinter der Work-Life-Balance versteckt und was Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer (und natürlich auch für sich selbst) tun können. Wie es gelingen kann, ein flexibles Arbeitszeitmodell zu implementieren, zeigt im Anschluss der Leitfaden zum „7/7-Arbeitszeitmodell“ der DGS (Deutsche Seniorenstift Gesellschaft).