Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2013
Ausgabe 12/2013
Die Redaktion befasst sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Mehr Würze im Verpflegungsmanagement

Liebe und Freundlichkeit sind das beste Gewürz aller Speisen, so heißt es im Volksmund. Dennoch müssen auch die Qualität der Rohstoffe, die Zubereitung und die Darreichung stimmen, wenn Healthcare-Einrichtungen ein hochwertiges und stimmiges Verpflegungsmanagement betreiben wollen. Eine bedürfnisorientierte Küche, die den vielen verschiedenen Ansprüchen an Diätik, Sonderkostformen und Geschmack gleichzeitig Rechnung tragen muss, stellt viele Einrichtungsleiter vor Herausforderungen. Es gibt verschiedene Lösungswege, die wir Ihnen im Topthema vorstellen.

Beispiele, wie Sie durch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ihr Küchen- und Verpflegungssystem in Bezug auf Qualität und Kosteneffizienz auf Vordermann bringen können, lesen Sie auf den folgenden Seiten. Zum Kostensenkungspotenzial in der Sozialverpflegung stellt unser Experte Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff interessante Aspekte des Benchmarkings vor.Dass Porridge und Müsli sich hervorragend auch für die Verpflegung von Senioren eignen, erklären im Interview die drei Gründer des Onlineshops www.mymuesli.com. Die Vorteile der mediterranen Küche beleuchtet Cornelia Liederbach. Welche Produktvielfalt heutzutage im Bereich der pürierten Kost zur Verfügung steht und dass sich speziell ausgebildete Heimköche besonders um die bedürfnisorientierte Verpflegung kümmern, lesen darauffolgend. Das letzte Wort zum Thema Ernährung gehört diesmal Prof. Dr. H.C. Eckart Witzigmann, „Jahrhundertkoch“ und Autor eines Kochbuches für kostengünstige Seniorenrezepte.


Ausgabe 11/2013
Die Redaktion befasst sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Unter der Lupe: Die Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie genießt aktuell keinen guten Ruf. Wir schlucken – so wird uns Glauben gemacht – überteuerte Pillen, unsere Ärzte lassen sich angeblich von Icentives beeindrucken, in Afrika sterben die Kinder an Aids, weil Medikamente für sie zu teuer wären. Was aber würden wir tun, wenn die Pharmaindustrie nicht mehr forschen würde? Unsere an Krebs erkrankte Mutter, würde sie noch leben? Es ist ein zweischneidiges Schwert, wenn wir als Bürger über die Pharmaindustrie zu urteilen versuchen. Deshalb haben wir bei Experten nachgefragt.

Birgit Fischer (vfa), Hedwig François- Kettner (Aktionsbündnis für Patientensicherheit) und Hanno Wolfram (Pharmaexperte) haben sich unseren Interviewfragen gestellt und liefern denkwürdige Einblicke in die oftmals verteufelte Industrie. Wir haben auch einen Hersteller von Arzneimitteln zu Wort kommen lassen: Frank Schöning, Geschäftsführer der Bayer Vital GmbH, erklärt, warum wir unser Bild einer geldgierigen Pharmaindustrie überdenken sollten. Schließlich gehen in unserem Topthema Prof. Dr. Dr. Michael Aßländer und die Sozialwisssenschaftlerin Maxi Erler der Frage auf den Grund, warum die Pharmaindustrie ein – ggf. unberechtigt – schlechtes Image genießt.


Ausgabe 10/2013
Die Redaktion befasst sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Wer bin ich? Selbstverständnis im Beruf

Identitätsfindung ist das, was wir glaubten, schon längst erledigt zu haben. Vielen fällt jedoch erst nach vielen Jahren der Berufstätigkeit auf, dass ihr Job vielleicht doch nicht der ist, mit dem sie alt werden wollen, dass die ausgewählte Berufsrolle nicht die ist, die man bis 67 spielen will. Vielleicht stellen auch Sie sich die Frage: „Passe ich noch auf diesen Stuhl oder sind die Bretter, die die Welt bedeuten, doch aus einem anderen Holz geschnitzt?“ Wir haben uns der Sinnfrage im Berufsleben gestellt und bieten Ihnen auf den folgenden Seiten interessante Einblicke.

Knapp jeder dritte Arbeitnehmer über 50 Jahre hat innerlich gekündigt. Zu diesem Ergebnis kommt der „Engagement Index Deutschland 2012“, den die Unternehmensberatung Gallup im Frühjahr dieses Jahres vorgestellt hat. Schuld sind angeblich die Vorgesetzten, die den älteren Arbeitnehmern nicht die Wertschätzung entgegenbringen, die sich diese erwarten. Liegt es wirklich nur am „bösen“ Chef, dass v.a. in der Healthcare-Branche so viele Arbeitnehmer keinerlei emotionale Bindung mehr zu ihrem Beruf bzw. ihrer Berufung empfinden?

Es kann auch daran liegen, dass sich die Berufsbilder in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert haben. Wer sich heute in der Pflege aufopfert, hat im soziologischen Sinn schnell ein „Helfersyndrom“. Der Rest pflegt, weil er seine Rechnungen bezahlen muss. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Lesen Sie, wie Experten die heutige Beziehung zur eigenen Berufstätigkeit einschätzen und was sich tun lässt, um aus Sinnkrisen gestärkt hervorzugehen.


Ausgabe 9/2013
Die Redaktion befasst sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Top of the Roof: Marketing & PR

Wer hat sie nicht im Regal stehen: Die Marketingbibeln von Heribert Meffert und Philip Kotler. Gelesen? Auswendig gelernt? Und angewendet? In den seltensten Fällen. Aber in Healthcare-Einrichtungen muss ein proaktives Marketing strategisch geplant werden, denn die (erlössteigernden) Patienten kommen nicht auf Zuruf. Wer Marketing & PR stiefmütterlich behandelt, dem wird es so ergehen, wie den beiden Herren nebenan: Die haben ihre Einrichtung nämlich vor die Wand gefahren. In unserem Topthema wird Ihnen geholfen, denn unsere Experten erläutern Ihnen die passenden Strategien.

„Warum Marketing? Wir wollen ja keinen Pudding verkaufen.“ Das nicht, aber Sie müssen Ihre Betten belegen. Deshalb ist ein positives Image in der Öffentlichkeit unabdingbar. Bevor Sie in blindem Aktionismus Imagebroschüren Ihrer Einrichtung aussenden, sollten Sie den Beitrag von Friedhelm Gallinat lesen, der von der Pike auf erklärt, wie eine Marketingstrategie aufgebaut werden sollte. Die Medien sind Ihr Partner, wenn es darum geht, Ihre Einrichtung in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie Sie Print- und Onlineredakteure auf Ihre Seite bringen, erklärt Ihnen Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff. Er hat auch einige wertvolle Tipps parat, wie Ihre Pressemitteilungen nicht in der Ablage „P“ landen. Dass ein Onlineauftritt gepflegt werden muss und die Reaktionen im Internet beobachtet werden müssen, ist noch nicht bei allen Mitarbeitern der Öffentlichkeitsarbeit angekommen. Deshalb lohnt es sich, den Beitrag der DGFM-Experten zu lesen: Sie erklären, warum die Onlinereputation ein (noch immer) unterschätzter Imagefaktor ist.


Ausgabe 7-8/2013
Die Redaktion befasst sich in dieser Ausgabe mit dem Topthema:

Betriebliche Gesundheitsförderung

Produktivitätsrückgang, Burn-out-Diagnosen, lange Krankenstände und letztlich Fluktuation: Keine Frage, eine kranke Belegschaft kostet Ihre Einrichtung bare Münze. Doch Sie können etwas dagegen tun: Das Losungswort heißt betriebliche Gesundheitsförderung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie effektiv für die Leistungsfähigkeit der Einrichtung einsetzen können. Doch Vorsicht: Sie sind kein Drill-Instructor, der die Kollegen nun zum Joggen peitschen soll, sondern in erster Linie Analyst, Berater und Controller auf dem Weg zu einer gesünderen Lebens- und Arbeitsweise.

Als Führungskraft, die betriebliches Gesundheitsmanagement als Strategie einsetzen möchte, benötigen Sie das richtige Handwerkszeug und Instrumente zur Analyse des Ist-Standes in Ihrem Unternehmen, externe und interne Verbündete, natürlich einen gewissen finanziellen Spielraum und Durchhaltevermögen. Ungeduld in der  Implementierung und der Erfolgskontrolle sind hier Fehl am Platz. Auf den kommenden Seiten zeigen wir Ihnen, warum es sich deshalb lohnt, einen Gesundheitsbeauftragten für das Unternehmen ausbilden zu lassen und wie er Ihnen helfen kann, durch Krankheit entstehende Kosten zu reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig zu fördern. Außerdem lesen Sie, warum es nicht unwesentlich ist, das betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich zu betrachten, denn isolierte Einzelmaßnahmen werden langfristig nicht zum Erfolg führen. Wir schließen unser Topthema mit der ausführlichen Betrachtung der Symptomatik des Burn-outs; vereinfacht gesagt ist es das Ergebnis einer dauerhaften Disbalance zwischen Anspannung und Entspannung im privaten wie auch beruflichen Umfeld. Lesen Sie, wie Sie hier wieder Balance herstellen können.