Heftarchiv

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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2012
Ausgabe 12/2012
In dieser Ausgabe berichtet die Redaktion über das Topthema:

Umstrukturierung: So kommen Sie ans Ziel

Strukturelle Veränderungen – geplant oder ungeplant – stellen Entscheider des mittleren und höheren Managements jedes Mal wieder vor große Herausforderungen. Schon sie selbst wissen meist vorher nicht, welche langfristigen Konsequenzen eine falsche Stellung der Weichen in der Einrichtung nach sich zieht. Unter den Mitarbeitern herrscht nicht selten Angst, dass der Zug ohne sie abfährt und sie ihren Job verlieren. Sie müssen deshalb von der Notwendigkeit der jeweiligen Umstrukturierung überzeugt werden.

Mit unseren Fachbeiträgen geben wir Ihnen einen Kompass an die Hand, mit dem Sie die Weichen für kommende Umstrukturierungen richtig stellen können. Ein Beispiel für eine gelungene Kooperation zwischen Kliniken sind die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo), deren Markenidentität völlig neu geschaffen werden musste. Wie dies gelungen ist, lesen Sie in dieser Ausgabe. Um eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bzw. den Mitarbeitern geht es in den Beiträgen unserer Experten. Abgerundet wird unser Topthema mit der Vorstellung integrierter Planungsmodelle, die sich v.a. bei strategischer Neuorientierung oder Restrukturierung des Betriebes als erfolgversprechend erwiesen haben.


Ausgabe 11/2012
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Effizient wirtschaften mit straffen Strukturen

In der Wüste zu überleben ist eine Kunst, die die Evolution im Kamel perfektioniert hat. Die Ausdauer und Anspruchslosigkeit der Tiere macht sich das Volk der Tuareg seit Jahrhunderten für den Salzkarawanenhandel zwischen der Sahara und der Sahelregion zunutze. Der florierende Handel in der kargen Region funktioniert nur, wenn die Zusammenarbeit von Menschen, Tieren und Karawansereien perfekt aufeinander abgestimmt ist. Die Organisation der entbehrungsreichen Wüstenreisen benötigt straffe Strukturen, damit sich der Aufwand auch in Zukunft lohnen soll. Da geht es Einrichtungen im Gesundheitswesen nicht anders.

Ein Vergleich: Die äußeren Bedingungen für ein Funktionieren des Gesundheitssystems und des Wüstenhandels sind hart. Das deutsche Gesundheitssystem steht am Scheideweg, der Kostendruck ist hoch. In der Sahara setzen Extremtemperaturen und Wassermangel den Karawanen zu, die Nahrung ist knapp. Ziel beider Organisationen ist, mit diesen Tatsachen umzugehen und trotzdem effizient zu wirtschaften – andernfalls stehen Jobs und die Versorgung von Familie bzw. Patienten auf dem Spiel. Nicht zuletzt stehen und fallen Healthcare-Einrichtungen und Karawanen mit den internen Infrastrukturen: Die Organisation und Straffung der Abläufe spart wertvolle Zeit und Ressourcen, die in beiden Fällen knapp sind. Den Tuareg können wir keine Instrumente an die Hand geben, ihren Karawanenhandel zu optimieren, dafür haben wir nicht nur von Kamelen zu wenig Ahnung. Wohl aber können wir Sie und Ihre Einrichtung dabei unterstützen, durch Straffung der internen Strukturen effizienter zu wirtschaften. Wie die Datenarchivierung durch Digitalisierung zukunftsfest gemacht werden kann, erklärt Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff. Welches Potenzial in modularen Wirtschaftlichkeitsanalysen von Akutkrankenhäusern steht, lesen Sie auf den Folgeseiten. Wie Sie das Nutzermanagement automatisieren und vereinfachen können und damit Ressourcen sparen, zeigt Ihnen Martin Schwer. Sie wollen Ihr Lagerbestandsmanagement auf Vordermann bringen? Lesen Sie über die Lösung in dieser Ausgabe. Zum Abschluss unseres Topthemas stellt Jörg-Micheal Ehrlich die Zukunftstrends in der EDV-Speisenerfassung vor.

Ausgabe 10/2012
In dieser Ausgabe berichtet die Redaktion über das Topthema:

Personalentwicklung: Wo geht sie hin?

In der Bredouille finden sich viele Führungskräfte wieder, wenn es um die strategische Planung einer erfolgreichen Personalentwicklung (PE) geht. Dabei ist PE in Unternehmen jedweder Größe und Branche für den Geschäftserfolg unentbehrlich. Worin besteht nun die missliche Lage? Es muss der Spagat zwischen zwei Aspekten gefunden werden: Einerseits gilt der Grundsatz „der Mensch im Mittelpunkt“, andererseits muss aus ökonomischer Sicht auch klar sein, dass der Mensch Mittel ist. Punkt.

Was muss man sich aber konkret unter dem vollmundigen Begriff der PE vorstellen? In Anlehnung an Weiand (2011) hat PE v.a. ein Ziel: „Personalentwicklung zielt darauf ab, die Mitglieder einer Organisation systematisch zu qualifizieren, damit sie ihre derzeitigen und zukünftigen Aufgaben effektiv verrichten können.“ Darunter subsummiert sich eine Vielzahl von Maßnahmen, wie z.B. Coaching, Jobrotation, Qualitätszirkel, Fortbildungen, Assessmentcenter, Workshops u.v.m. Von wirtschaftlicher Warte aus betrachtet bedeutet PE für das Unternehmen aber auch das: Langfristig den Erfolg zu sichern. Wie sich durch Kompetenzmodelle Führungskräfte gezielt fördern lassen und welche Vorteile sich langfristig daraus ergeben, erklärt unsere Autorin Christiane Siemann auf den folgenden vier Seiten. Eine andere Seite der PE ist auch die Unterstützung von Mitarbeitern, die psychisch krank werden. Wie Sie helfen und Schaden von Ihrem Mitarbeiter sowie Ihrem Unternehmen abwenden können, lesen Sie in dieser Ausgabe. Nicht zuletzt gehört auch erfolgreiches Recruiting zur PE. Unsere Expertinnen Dr. Anja Lüthy und Tanja Ehret stellen Ihnen Maßnahmen vor, wie Sie die junge Generation Y für sich als Arbeitgeber begeistern und halten können. Denn die Young Professionells von heute erwarten so einiges von Ihnen ...


Ausgabe 9/2012
Die Redaktion berichtet in dieser Ausgabe über das Topthema:

Kooperationen: Effizienz im Verbund steigern

Einer für alle – alle für einen: Schon Alexandre Dumas ließ seine drei Helden unter diesem Prinzip der Gemeinschaft auf Bösewichtige und Scheinheilige los. Doch nicht nur unter den drei Musketieren, auch unter Fallschirmspringern ist der Schlachtruf ungeschriebenes Gesetz. Denn im Ernstfall kommt es auf die Gewissenhaftigkeit und Verlässlichkeit der Sprungpartner an. In Healthcare-Einrichtungen ließe sich dieser Leitsatz auf Kooperationspartner übertragen. Nur wenn die Partner gemäß eines gemeinsamen wirtschaftlichen Zieles agieren, wird die Allianz Früchte tragen.

Es ist keine neue Idee, dass sich auf ökonomischer Ebene von der synergetischen Kraft der Gruppe profitieren lässt. Einkaufsgenossenschaften wie EDEKA haben lange Tradition. Seit einigen Jahren hält wirtschaftliche Zusammenarbeit auch im Healthcare- Sektor Einzug: Joint Ventures, Einkaufsgenossenschaften und strategische Allianzen medizinischer Leistungserbringer bündeln Kräfte, die die einzelnen Unternehmen unter dem zunehmenden Kostendruck nicht hätten aufbringen können. So überzeugend die Idee von einer verlässlichen Gemeinschaft klingt, so dringend sei darauf verwiesen, dass die Unternehmen beim Eintritt z.B. in eine Genossenschaft auch immer einen Teil ihrer Unabhängigkeit aufgeben müssen. Damit es Ihnen nicht so ergeht wie dem Herrn links im Bild, der offensichtlich von seinem Kooperationspartner übers Ohr gehauen wird, stellen wir Ihnen im Topthema Lösungen für Kooperationen und Allianzen vor, die Kosteneinsparung und Gewinnmaximierungen Realität werden lassen. Unser Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff bringt Ihnen verschiedene Konzepte und Effekte von strategischen Allianzen medizinischer Leistungserbringer näher. Dass sich auch für kleinere Einrichtungen durch den Beitritt zu einer Einkaufsgenossenschaft ein vergleichsweise hohes Einsparpotenzial eröffnet, davon berichtet unsere Autorin Cornelia Liederbach, die sich mit Einrichtungen und Dienstleistern zusammengesetzt hat.

Ausgabe 7-8/2012
Die Redaktion berichtet in dieser Ausgabe über das Topthema:

Zukunftsreife Gebäude: Erhalten und aufrüsten

Firmitas – utilitas – venustas: Den Kriterien Stabilität, Nützlichkeit und Anmut muss dem römischen Architekten Vitruv (Vitruvius Pollio *84 v. Chr.) zufolge Architektur standhalten können. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Allerdings unterliegen die Kriterien gewissen, der Zeit geschuldeten Veränderungen: Gebäude, Materialien und Einrichtungen verwittern, nutzen sich ab, kommen aus der Mode oder sind technisch überholt. Mit Hilfe durchdachter Sanierungskonzepte können Sie die Substanz Ihrer Einrichtung nicht nur erhalten, sondern auch aufrüsten für die Zukunft.

Zum Beispiel mit Nanomaterialien. Unsere Expertin, die Innenarchitektin Sylvia Leydecker, stellt eine Fülle von Materialien vor, mit denen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz von Gebäuden verbessert werden können. Lesen Sie über die Vorteile von Lotus-Effect®, Easy-to-Clean- Sanitärobjekten und platzsparenden Vakuum-Isolationspaneele und tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der Nanotechnologie. Bodenständiger, aber nicht weniger bedeutsam begegnet Ihnen das Thema Zutrittssysteme. Wir stellen Ihnen eine exklusive Seniorenwohnanlage vor, die sich für clevere Zutrittssysteme entschieden hat, ohne dabei auf Ästhetik und Design verzichten zu müssen. Sanieren und dabei sparen? Das funktioniert, wie Sie erfahren werden. Wie? Durch die geschickte Nutzung vorhandener Strukturen.