Heftarchiv

Die Health&Care Management mit einem Klick auf Ihrem Bildschirm: Unser Heft-Archiv macht es möglich! Hier finden Sie alle Ausgaben der Health&Care Management ab 2011 im praktischen PDF-Format.
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Jahrgangssuche
Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2011
Ausgabe 12/2011
In dieser Ausgabe berichtet die Redaktion über das Topthema:

Risikomanagement als präventive Strategie

Risikomanagement betreiben wir nahezu täglich. Im Job wie im Privaten. Ob als Eltern, Pflegende, Ärzte, Auto- oder Seefahrer, wann immer uns Verantwortung für das Wohl anderer übertragen wird, müssen vorausschauendes Planen und das Abwägen von Risiken zur Prämisse werden.

Früher war es der Sextant, heute ist es das Echolot, ohne das die moderne Seefahrt nicht mehr auskommt. So ein Echolot braucht es auch in GmbH-geführten oder als gemeinnützig eingetragenen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen; nur heißt es hier Risikomanagementsystem. Dahinter verbirgt sich ein Konglomerat präventiver Strategien, mithilfe derer Risiken (frühzeitig) identifiziert, bewertet, gesteuert und überwacht werden können. Ziel ist es, einen Maßnahmenkatalog zu entwickeln, um das Risiko von Schadensfällen zu minimieren und in einem sich ankündigenden Ernstfall das Steuer noch rechtzeitig „herumreißen“ zu können. Wir geben Ihnen auf den nächsten Seiten einen Kompass in die Hand, mit dem Sie das Risikomanagement in Ihrer Einrichtung verbessern können. Lesen Sie auch, was zu tun ist, wenn das Schiff bereits leckgeschlagen ist. Dann hat auch Ihr Haus trotz Havarie immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.


Ausgabe 11/2011
In dieser Ausgabe berichtet die Redaktion über das Topthema:

Facility Management als Effizienzmotor

Die Anfänge des Facility Managements (FM) liegen in den USA der 50er Jahre. Damals stellte sich die Frage, wie die Infrastrukturen von Großraumbüros optimiert werden können. Seither haben sich die Ansprüche an ein professionelles FM gewandelt. Der Facility Manager von heute ähnelt dem Leiter eines Orchesters: Er muss alle Sekundärprozesse so dirigieren, dass das Kerngeschäft reibungslos funktionieren kann.

Dabei geht FM weit über das noch landläufig herrschende Klischee der reinen Immobilienverwaltung hinaus. FM umfasst prinzipiell alle sekundären Prozesse, die zur Unterstützung des Kerngeschäfts eines Unternehmens dienen. Dazu gehören u.a. Beschaffung von Betriebsmitteln, Anlagenverwaltung, Erhalt baulicher und anlagentechnischer Werte, Qualitätsmanagement und Reduktion von Nutzungskosten. Unsere Autoren zeigen Ihnen u.a., wie beispielsweise die Energieversorgung in Krankenhäusern optimal aufgestellt werden kann und wie sich durch Out - sourcing von Facility Services Kosten langfristig senken lassen.


Ausgabe 10/2011
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Reinigung, Hygiene und Entsorgung

Nosokomiale Infektionen existieren schon so lange, wie Menschen in Krankenhäusern behandelt werden. Zwischen 400.000 bis 600.000 Patienten ziehen sich heute jährlich eine solche Infektion zu. Zwischen 7.500 bis 15.000 dieser Patienten sterben an den Folgen. Was das Erkennen und Verstehen der Infektionsquellen, Reservoire und Übertragungswege der Erreger von Krankenhausinfektionen betrifft, ließen sich in den letzten Jahren große Entwicklungsschritte verzeichnen. Dies ermöglichte es u.a., wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Um die Hygienequalität in den Einrichtungen noch weiter voranzubringen, trat im August das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Kraft. Welche Empfehlungen künftig verbindlich sind, lesen Sie in dieser Ausgabe. Gleichzeitig erfahren Sie, wie sich durch die Investition in ein effektives MRSA-Management unerwünschte Nebeneffekte, wie z.B. das Fernbleiben ausländischer Patienten und eine Schädigung der Reputation, vermeiden lassen.

Ausgabe 9/2011
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit dem Topthema:

Existenzgründer und Selbstständigkeit

Für die einen ist er die Flucht aus einem frustrierenden Job, für die anderen eine berufliche Weiterentwicklung: Der Sprung in die Selbstständigkeit. Nur Mut genügt jedoch nicht, um sich erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Ohne finanzielle Absicherung, fundierte Qualifikation und geistige wie auch körperliche Fitness kann aus der Herausforderung schnell ein Sturz in den Abgrund werden.

Wer künftig sein eigener Herr sein möchte, der muss sich schon im Vorfeld eine essenzielle Frage stellen: Bin ich überhaupt als Unternehmer geeignet? Welche Voraussetzungen dafür zwingend nötig sind, beschreibt Petra-Alexandra Buhl. In einem Interview gibt der PR Fachmann Mathias Priebe Tipps dafür, wie Existenzgründer in der Pflegebranche ihr Marketingkonzept aufstellen sollten. Damit die Selbstständigkeit auch finanziell ein Erfolg wird, muss der Businessplan überzeugend und stimmig sein. Wie das funktioniert, erklärt Anne-Catherine Poirier. Nicht zuletzt sollten Selbstständige auch auf staatliche Fördermittel für ihren Neustart zurückgreifen. Welche Quellen das sind, sagt Ihnen Uwe Lötzerich.


Ausgabe 7-8/2011
In dieser Ausgabe berichtet die Redaktion über das Topthema:

Management im Umbruch und Wandel

Ein mulmiges Gefühl macht sich im Magen breit, wenn der Wagen losfährt. Wo die Reise hingeht und welche Loopings auf dem Weg liegen, ist nicht einzuschätzen. Umstrukturierungen sind für die Mitarbeiter häufig wie eine Achterbahnfahrt. Dabei legen immer mehr Menschen Wert auf Sicherheit und Vertrauen. Auch Leistung gewinnt an Bedeutung. Wer hohe Leistung erwartet, muss die Mitarbeiter in Umbruchsphasen mitnehmen. Wie Sicherheit und Vertrauen im Umbruch und Wandel bestehen bleiben, erfahren Sie in dieser Ausgabe.