Bildergalerie: 4. Fachtagung Gestaltung von Digitalisierung und Technik in der Pflege

Bild: Daniel Krause
Andreas Ellmaier, leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP), begrüßt die rund 150 Teilnehmer. Er musste mehr als 30 Personen absagen, weil es keinen Platz mehr gab.
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Technik könne dafür benutzt werden, dass Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen können, sagte Staatsministerin Melanie Huml, Schirmherrin der Tagung.
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Prof. Dr. rer. medic Daniel Flemming von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München sieht es als Herausforderung, dass viele Einrichtungen noch kein ausreichendes IT-Budget für Anschaffungen haben. Um die Preise zu senken, müsse ein Markt für assistive Technologien und digitale Produkte entstehen.
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Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin ist seit rund einer Woche am Lehrstuhl für Robotik und Systemintelligenz der TU München. Er erklärte der Staatsministerin den Assistenzroboter Franka Emika. "Sie" kann sogar den Rasierapparat bedienen ...
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... und ist, durch die vielen Gelenke, frei beweglich.
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Prof. Dr.-Ing. Robert Riener von der ETH Zürich erklärt den Myosuit. Das textile Exoskelett unterstützt den Benutzer bei Bewegungen. Verwandte Technologien wurden beim Cybathlon 2016 eingesetzt.
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Prof. Dr. Bernhard Wolf, Steinbeis-Transferzentrum Medizinische Elektronik, erklärt Staatsministerin Huml ein kompaktes Messgerät für Vitaldaten. Eingesetzt wird es u.a. im AAL Living Lab der Hochschule Kempten.
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Den Teilnehmern werden im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege alle Funktionen der Ausstellungsstücke erklärt.
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Im Smartphone erkennt man, was Claudiu Leverenz von Glasschair durch seine Datenbrille sieht. Die Brille ist an den elektrischen Rollstuhl gekoppelt, dieser kann ohne Steuerknüppel bedient werden.
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Prof. Dr. Gordon Cheng koordiniert das "Center of Competence NeuroEngineering" an der TU München. Das Besondere an dem Studiengang NeuroEngenering ist, dass Mediziner und Ingenieure zusammenarbeiten. Sein Ziel ist eine neue Generation von Wissenschaftlern, die beide Disziplinen verstehen und in der Forschung berücksichtigen.
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Nach dem die Tagungsteilnehmer gesehen und gehört haben, was bisher theoretisch und praktisch in der digitalisierten Pflege möglich ist, konfrontieren sie Pflegekräfte mit der Realität. Es diskutierten: Bernd Schneider, Julia Sandleitner und Silke Marie Gründel (v.r.n.l.). Die Runde leitete Moderator Dr. Bernd Wiemann (links).